Holpriger Start für die grün-schwarze Landesregierung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 A160014/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2016
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12. Mai 2016
Historischer Tag für Baden-Württemberg: der Landtag hat Winfried Kretschmann als Ministerpräsidenten im ersten Wahlgang wiedergewählt. Die erste grün-schwarze Landesregierung in der Bundesrepublik ist im Amt. Doch der Start ging nicht ganz glatt. Denn Winfried Kretschmann bekam weniger Stimmen als die grün-schwarze Koalition Abgeordnete im Landtag hat. Kein Fehlstart, beteuerten danach alle. Doch was lässt sich aus dem Abstimmungsverhalten ablesen für die Zusammenarbeit in der neuen Landesregierung?
Momentaufnahmen für die Geschichtsbücher - Eindrücke aus dem Landtag
Nicht alle für Kretschmann: CDU und Grüne machen sich gegenseitig für fehlende Stimmen verantwortlich
Schwerer Stand für Thomas Strobl? Interview mit dem CDU-Landeschef nach den Querelen mit der Fraktion
Kein glanzvoller Start für Grün-Schwarz - Kommentar von Reinhard Nürnberg
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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