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Unterricht der Civil-Eleven der Central-Turnanstalt in der mit der Akademie verbundenen allgemeinen Zeichenschule
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.06. Vorbereitungsklassen, Zeichenschule
1860, 1865-1866
Enthält: - Inhaltsverzeichnis (betr. Peter Deutsch, Adolph Liese, Wilhelm Schröder, Wilhelm John, Robert Bätzke, Hermann Grau, Ernst Otto, Heinrich Tiesler, Moritz Schubert, Wilhelm Kupfermann, Heinrich Trettin, Franz Wanick, Eduard Arlt, Karl Kleinschmidt, Anton Fritz, Joseph Phal, Bl. 1). - Antrag der Zentralturnanstalt zur unentgeltlichen Teilnahme von sieben ihrer insgesamt 24 Schüler (Obstfelder, Karassek, Schanzefier [?]], Heinrich, Stoehr, Groth, Lux [?]) am Zeichenunterricht der Akademie, 21. Okt. 1860, 1865 (Bl. 5f.). - Unterrichtsplan und Teilnahme der Schüler am Zeichenunterricht an der Akademie im WS 1865/66, Lehrer Gosch (Bl. 7f.); Atteste für Adolf Liese, Wilhelm Schröder, Wilhelm John, Robert Raethel, Hermann Grau, Heinrich Tamke, Ernst Otto, Heinrich Tiesler, Moritz Schubert, Oskar Trotz, Caspar Pietz, Joseph Pfahl, Eduard Arlt, Carl Kleinschmidt, Wilhelm Steckel, Ernst Zirkel, Franz Waniek, Peter Doetsch, Heinrich Trettin, Anton Titz, Julius Walter, Rudolph Borchardt, Louis Gutbier, Albert Buss, Wilhelm Kupfermann, Nicolaus Pastuszijk, Carl Johanning (Bl. 9-25). Remuneration für den Lehrer der Zeichenschule, Gosch, Apr./Mai 1866 (Bl. 26f.).
28 Bl. Microfilm/-fiche: 0442
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 7 - Nr. 5
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.