Lesungen zu Feuchtwanger-Romanen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 643
Stapelkiste 100 "Lion Feuchtwanger relaunched": Stehordner Feuchtwanger
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.3. NS-Propagandafilm "Jud Süß" (1940)
(1941) 2004, 2007-2008
Enthält:
- Manuskripte und Entwürfe von Friedrich Knilli, Ist der 50. Todestag eines Juden ein mitteilenswertes Ereignis vor Heiligabend? Zur 3sat-Sendung "Feuchtwanger lebt" von Herbert Krill;
- Programm und Korrespondenz zur Veranstaltung "Deutschland liest Treffpunkt Bibliothek: Lion Feuchtwanger relaunched", u. a. mit Marduk Buscher, Manfred Flügge, Angelika von Knobelsdorff, Hartmut Koschyk und Otmar Liegl;
- Zusammenstellungen und Konzept zur Lesung der Romane von Lion Feuchtwanger, Erfolg. Drei Jahre Geschichte einer Provinz am 29.10.2008 in Berlin, am 2.12.2000 in Augsburg und zum Roman "Jud Süß";
- Faltblatt und Rundbrief des Pressereferats der TU Berlin zum Erstsemestertag 2008;
- Biografische Daten von Michael W. Esser, Lion Feuchtwanger und Hartmut Koschyk;
- Texte und Zusammenstellungen zu Biografie und literarischem Werk von Lion Feuchtwanger, u. a. zu Verlegern und Buchtiteln im Ausland, literaturtheoretische Texte zum Werk Feuchtwangers und zu Erzählperspektiven und "Der Lagenschreiber Oder: Wo ist Lion Feuchtwanger" (teilweise ohne Quellenangabe, ohne Autor, Auszug, Kopie);
- Biografie und Porträt von Judith Heitkamp (Kopie)
n- Bereitstellungsmitteilungen der Universitätsbibliothek Berlin an Friedrich Knilli;
- (Online)Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 2008, u. a. zum Aufbau-Verlag, Feuchtwanger-Adaptionen und Hartmut Koschyk;
- Text über die "Feuchtwanger Memorial Library" (engl., ohne Quellenangabe, Auszug);
- Lion Feuchtwanger, Offener Brief an sieben berliner Schauspieler (1941) (Kopie);
- Artikel "Tosca", "Lion Feuchtwanger" und "Fritz Kortner", in: Wikipedia vom 4.9.2008, 28.10.2008 und 23.11.2008;
- Zusammenstellungen fiktionaler Darstellungen von Joseph Süß Oppenheimer;
- Schreiben an Friedrich Knilli von Klaus Reichstein, Nicole Sydow und dem Fritz Kortner Archiv;
- Eintrag "The Hitler Gang" (1944), in: IMDb vom 4.9.2008;
- Informationen zum Bestand "Jud Suss" im Fritz Kortner Archiv;
- Notizen
- Manuskripte und Entwürfe von Friedrich Knilli, Ist der 50. Todestag eines Juden ein mitteilenswertes Ereignis vor Heiligabend? Zur 3sat-Sendung "Feuchtwanger lebt" von Herbert Krill;
- Programm und Korrespondenz zur Veranstaltung "Deutschland liest Treffpunkt Bibliothek: Lion Feuchtwanger relaunched", u. a. mit Marduk Buscher, Manfred Flügge, Angelika von Knobelsdorff, Hartmut Koschyk und Otmar Liegl;
- Zusammenstellungen und Konzept zur Lesung der Romane von Lion Feuchtwanger, Erfolg. Drei Jahre Geschichte einer Provinz am 29.10.2008 in Berlin, am 2.12.2000 in Augsburg und zum Roman "Jud Süß";
- Faltblatt und Rundbrief des Pressereferats der TU Berlin zum Erstsemestertag 2008;
- Biografische Daten von Michael W. Esser, Lion Feuchtwanger und Hartmut Koschyk;
- Texte und Zusammenstellungen zu Biografie und literarischem Werk von Lion Feuchtwanger, u. a. zu Verlegern und Buchtiteln im Ausland, literaturtheoretische Texte zum Werk Feuchtwangers und zu Erzählperspektiven und "Der Lagenschreiber Oder: Wo ist Lion Feuchtwanger" (teilweise ohne Quellenangabe, ohne Autor, Auszug, Kopie);
- Biografie und Porträt von Judith Heitkamp (Kopie)
n- Bereitstellungsmitteilungen der Universitätsbibliothek Berlin an Friedrich Knilli;
- (Online)Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 2008, u. a. zum Aufbau-Verlag, Feuchtwanger-Adaptionen und Hartmut Koschyk;
- Text über die "Feuchtwanger Memorial Library" (engl., ohne Quellenangabe, Auszug);
- Lion Feuchtwanger, Offener Brief an sieben berliner Schauspieler (1941) (Kopie);
- Artikel "Tosca", "Lion Feuchtwanger" und "Fritz Kortner", in: Wikipedia vom 4.9.2008, 28.10.2008 und 23.11.2008;
- Zusammenstellungen fiktionaler Darstellungen von Joseph Süß Oppenheimer;
- Schreiben an Friedrich Knilli von Klaus Reichstein, Nicole Sydow und dem Fritz Kortner Archiv;
- Eintrag "The Hitler Gang" (1944), in: IMDb vom 4.9.2008;
- Informationen zum Bestand "Jud Suss" im Fritz Kortner Archiv;
- Notizen
2 cm
Akten
Deutsch
Heitkamp, Judith; Literaturkritikerin
Knobelsdorff, Angelika von
Liegl, Otmar
Sydow, Nicole
Augsburg A
Berlin B
Deutschland [D]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- 2. Materialsammlungen (Gliederung)
- 2.3. NS-Propagandafilm "Jud Süß" (1940) (Gliederung)