Anträge auf Ausstellung einer Depotbestätigung und Anfragen (einschließlich Durchführung der Übernahmeverordnung vom 16. August 1952). G - P
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31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1056 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 07. Rechnungswesen, Zahlungsverkehr >> 07.05 Wertpapierverkehr
1950 - 1954
Enthält: Kurt Gabler, Posterstein.- Hertha Gerber, Siegmar-Schönau.- Bank für Handwerk und Gewerbe Karl-Marx-Stadt für Depot der Spar- und Kreditbank Chemnitz.- Ernst Gebhardt, Buenos Aires.- Ella Gerold, Karl-Marx-Stadt.- Katharina Händel, Limbach-Oberfrohna für Depot Marie Pongs, Chemnitz.- Dr. jur. Haferkorn, Karl-Marx-Stadt.- Oskar Haubold, Claßnitz, für Depot Lore Reichel verw. Haubold, Chemnitz.- Erhard Heimann, Taura, für Depot Marga Maudrich.- Frido Heinemann, Karl-Marx-Stadt, für Holga-Familien-Stiftung, Schaffhausen.- Lisa Heinig, Wöschbach, früher Kleinolbersdorf (§ 1 der VO v. 17. Juli 1952).- Hugo Hennig, Chemnitz.- Frieda Hentschel, Karl-Marx-Stadt.- Erna Herfurth, Karl-Marx-Stadt, für Richard Oskar Blischke.- Herbert Hoermann, Oberlungwitz.- Katharina Hofmann, Karl-Marx-Stadt.- Übernahme von Wertpapieren der VVB Herrenkonfektion, Chemnitz in Volkseigentum (gem. Übernahmeverordnung vom 25.1.1951).- Herbert Hoermann, Oberlungwitz.- Richard Eugen Hösel, Chemnitz.- Lore Hoffmann geb. Bernhard, Dresden.- Ida Holstein, Grüna.- Ludwig Karl Illgen, Bräunsdorf.- Kurt Israel, Karl-Marx-Stadt.- Fa. William Janssen, Chemnitz, AG (mit Feststellungsbescheid für das Betriebsvermögen vom 15.4.1952).- Anfrage der Justizverwaltungsstelle Chemnitz zum Depot 11 26 063/1 (Vermögenseinziehung).- Johanne Kaufmann, Karl-Marx-Stadt.- Gustav Kusche, Schönau.- Selma Köcher, Lückendorf.- Prof. Dr. Arthur Köhler, Karl-Marx-Stadt.- Franz Köhler, Karl-Marx-Stadt für Depot Fa. Alexander Wiede.- Dr. Joachim Köhler, Chemnitz.- Fa. Max Köhler OHG, Jahnsdorf.- Kreisgericht Karl-Marx-Stadt (Land) zum Depot Otto Jäger (Einlösung von Wertpapieren in Durchführung der Vermögenseinziehung).- Fa. F. A. Kreissig & Sohn, Lichtenstein-Callnberg.- Kreissparkasse Annaberg, Zweigstelle Geyer für Oswald Sieber, Geyer.- Kreissparkasse Freiberg für Dora Schmidt, Halsbrücke, Vera Böhme, Weißenborn, Adolf (Helene) Barthold, Brand-Erbisdorf.- Kreissparkasse Glauchau für Paul Schätzke, Glauchau.- Kreissparkasse Hohenstein-Ernstthal für Erbengemeinschaft M. Wolf, Lichtenstein.- Kreissparkasse Oelsnitz/V. für ehem.Depotinhaber der Spar- und Girokasse Adorf: Johanne Müller geb. Thorn, Dresden, Willi Kuchenbuch, Bad Elster, Emi Holst-Feyerabend, Bad Elster.- Kreissparkasse Rochlitz für Depotinhaber der ehem. Spar- und Girokasse Penig, Zweigstelle Lunzenau: Fischer geb. Hainich, Arnsdorf.- Kreissparkasse Zschopau für Depotinhaber des Sparkassenverbandes: Paul Melzer, Ehrenfriedersdorf.- Rechtanwalt Dr. Richter Chemnitz für Nachlaß Richard Max Kühnert, Chemnitz.- Paul Kunz, Burgstädt für Waltraud Kunz, Mülsen St. Niclas.- Johanna Kunze, Mittelsaida.- Johannes Landrock, Langenleube-Obh.- Anton Lattermann, Karl-Marx-Stadt.- Fritz Leistner´s Erben, Chemnitz.- Fa. I. G. Leistner GmbH, Chemnitz.- AG I. G. Leistner, Chemnitz (Tagesordnung für die 23. Hauptversammlung am 3.9.1952 mit Geschäftsbericht der AG einschl. Bilanz zum 31. Dez. 1949 und 31. Dez. 1950).- Elsa Linschmann, Siegmar-Schönau.- Margarethe Lösche, Blankenfelde, früher Stollberg.- Frieda Lohberger, Leipzig, für Gerda Gerstner.- Fritz Lohse, Thalheim.- Anfrage zum Depot der ehem. Mechanischen Plüschweberei GmbH, Hainichen.- Fa. Albin Mauerberger, Drebach.- Johanna Clara Stopp, Wolfen.- Johanna Mittelbach, Bad Elster.- VEB Möbelstoff- und Plüschweberei Karl-Marx-Stadt, Nebenbetrieb Mittweida, zu Wertpapieren der Fa. Wilhelm Stache KG, Mittweida.- Rechtsanwalt Dr. jur. Heinrich Müller, Leipzig, für Gertrud Illing, Leipzig (Flemming´scher Nachlaß).- Renate Müller, Crimmitschau, für Otto Kaden, Chemnitz.- VEB Mützenfabrik Glauchau.- Karl Neubert, Karl-Marx-Stadt, für Nachlaß Franz Langer, Grüna.- Walter Neubert, Karl-Marx-Stadt.- Dr. Oelsner, Zwenkau.- Prof. Dr. Paul Opitz, Karl-Marx-Stadt.- Ella Meta Otto, Karl-Marx-Stadt.- Otto Partzsch, Leipzig, für Arthur Ebert.- Paul Polster, Chemnitz.- Werner Porzig, Karl-Marx-Stadt.- Depotgrundbogen für geloste Wertpapiere: Haus-Verwaltung und Verwertung GmbH, Chemnitz.- Karl Hauser, Teningen.- Henny Jiranek, Kralovstvi.- Gisela Leonhardt, Falkenstein.- Werner Meyer, früher Chemnitz (im Westen unbek. Aufenthalts).- Herbert Peter, Greven.- Susanne Poetzl, Hamburg.
DN Karl-Marx-Stadt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:01 MEZ