AR-B-AT-1-12-025
Nr. 25
AR-B Berichte
Berichte >> Abteilung Athen >> Erste Betriebsphase >> Berichte an das Generalsekretariat und Jahresberichte
26.02.1897
Namen der 18 zu benachrichtigenden Personen im Falle der Absage der beiden Reisen
Urheber/Bestandsbildner: Dörpfeld, Wilhelm
1 Blatt [1 S.], 27,9x21,5 cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Enthält handschriftliche Korrekturen
Erwähnung von Prof. R. Wurzer und Ingenieur F. Sachs
Erwähnung von Prof. R. Wurzer und Ingenieur F. Sachs
Dörpfeld, Wilhelm - Urheber/Bestandsbildner
Braun, Reinhold
Hirzel, Rudolf
Stengel, Paul
Körber, Karl
Mahler, Arthur
Hosius, Carl
Meinecke, Max
Gunning, Johannes Hermanus
Naumann, Julius
Schmidt, Robert
Schneider, Robert von
Gardthausen, Victor
Noack, Ferdinand
Sybel, Ludwig von
Poppelreuter, Josef
Holzinger von Weidich, Carl
Athen
Berlin
Düsseldorf
Jena
Marburg
Mainz
Prag
Münster
Bonn
Wien
Leipzig
Darmstadt
Freiburg im Breisgau
Berichte an das Generalsekretariat und Jahresberichte
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinhaber: Deutsches Archäologisches Institut - Bitte nennen Sie bei der Weiterverwendung unserer Digitalisate als Quelle: Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv.
17.06.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Deutsches Archäologisches Institut (DAI). Abteilung Athen, Archiv
- Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv (Archivtektonik)
- Institutsakten/Altregistratur (Tektonik)
- Berichte (Bestand)
- Abteilung Athen (Gliederung)
- Erste Betriebsphase (Serie)
- Berichte an das Generalsekretariat und Jahresberichte (Archivale)
Public Domain Mark 1.0 Universell