Protokoll Nr. 143/82.- Umlauf am 9. Dezember 1982: Bd. 2
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BArch DY 30/63957
DY 30-J IV 2/3A/3877
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3457
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3877
Beschlussauszüge: DY 30/5611
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Vorschlag für die Herausgabe der Schriftenreihe "Der Parteiarbeiter" durch den Dietz Verlag für das Jahr 1983 - 2. 68. Ordentliche Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft in Weimar vom 25. - 29. Mai 1983 - 3. Abberufung des Genossen Reinhard Klassen von der Funktion des stellvertretenden Abteilungsleiters der Westabteilung des ZK der SED - 4. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktion des ZK im Bezirk Suhl - Heyder/Günsche/Riese - 5. Kaderveränderung in der Funktion des stellvertretenden Mitglieds des Generalrates und des Büros des Weltgewerkschaftsbundes - Bochow - 6. Entsendung einer Delegation der DDR zum Studium der Diagnostik der Afrikanischen Schweinepest in Spanien - 7. Bestätigung von Reisekadern des Bundesvorstandes des FDGB in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1983 - 8. Zustimmung für Ausreisen des Genossen Konrad Jeschke ab 1983 in kapitalistische Länder - 9. Entsendung der Dresdner Philharmonie 1983 nach Österreich, in die Schweiz und nach Italien - 10. Entsendung des Ensembles der Deutschen Staatsoper Berlin 1983 nach Dänemark - 11. Vorschlag für die Verleihung staatlicher Auszeichnungen aus Anlaß der Fertigstellung des Vorhabens "Neubau Autobahn Wittstock-Zarrentin, Autobahnzubringer Stolpe sowie Grenzübergangsstellen Zarrentin und Stolpe-Dorf (Nordautobahn) - 12. Druck des zweiten Bandes der Autobiographie des ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Schwedens, Hilding Hagberg, in der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3457
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3877
Beschlussauszüge: DY 30/5611
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Vorschlag für die Herausgabe der Schriftenreihe "Der Parteiarbeiter" durch den Dietz Verlag für das Jahr 1983 - 2. 68. Ordentliche Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft in Weimar vom 25. - 29. Mai 1983 - 3. Abberufung des Genossen Reinhard Klassen von der Funktion des stellvertretenden Abteilungsleiters der Westabteilung des ZK der SED - 4. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktion des ZK im Bezirk Suhl - Heyder/Günsche/Riese - 5. Kaderveränderung in der Funktion des stellvertretenden Mitglieds des Generalrates und des Büros des Weltgewerkschaftsbundes - Bochow - 6. Entsendung einer Delegation der DDR zum Studium der Diagnostik der Afrikanischen Schweinepest in Spanien - 7. Bestätigung von Reisekadern des Bundesvorstandes des FDGB in nichtsozialistische Länder für das Jahr 1983 - 8. Zustimmung für Ausreisen des Genossen Konrad Jeschke ab 1983 in kapitalistische Länder - 9. Entsendung der Dresdner Philharmonie 1983 nach Österreich, in die Schweiz und nach Italien - 10. Entsendung des Ensembles der Deutschen Staatsoper Berlin 1983 nach Dänemark - 11. Vorschlag für die Verleihung staatlicher Auszeichnungen aus Anlaß der Fertigstellung des Vorhabens "Neubau Autobahn Wittstock-Zarrentin, Autobahnzubringer Stolpe sowie Grenzübergangsstellen Zarrentin und Stolpe-Dorf (Nordautobahn) - 12. Druck des zweiten Bandes der Autobiographie des ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Schwedens, Hilding Hagberg, in der DDR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
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