Touchez pas au Grisbi
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140045/101
J 25_G221_137, Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1954
Enthält:
"Wenn es Nacht wird in Paris" ist ein französischer Gangsterfilm von Jacques Becker aus dem Jahr 1954. Lino Ventura feierte hierin sein Leinwanddebüt. Albert Simonin, dessen Roman als Vorlage für die Filmhandlung diente, wirkte neben dem Regisseur und Maurice Griffe an der Verfassung des Drehbuchs mit. Jean Gabin bekleidete die Hauptrolle in dem Film noir.
Filmdaten:
Deutscher Titel: Wenn es Nacht wird in Paris
Originaltitel: Touchez pas au Grisbi
Produktionsland: Frankreich, Italien
Originalsprache: Französisch
Erscheinungsjahr: 1954
Länge: 92 Minuten
Altersfreigabe: FSK 18
Stab:
Regie: Jacques Becker
Drehbuch: Albert Simonin, Jacques Becker, Maurice Griffe
Produktion: Robert Dorfmann
Musik: Jean Wiener
Kamera: Pierre Montazel
Schnitt: Marguerite Renoir
Besetzung:
Jean Gabin: Max
René Dary: Riton
Michel Jourdan: Marco
Jeanne Moreau: Josy
Lino Ventura: Angelo
Dora Doll: Lola
Paul Frankeur: Pierrot
Daniel Cauchy: Fifi
(Wikipedia)
"Wenn es Nacht wird in Paris" ist ein französischer Gangsterfilm von Jacques Becker aus dem Jahr 1954. Lino Ventura feierte hierin sein Leinwanddebüt. Albert Simonin, dessen Roman als Vorlage für die Filmhandlung diente, wirkte neben dem Regisseur und Maurice Griffe an der Verfassung des Drehbuchs mit. Jean Gabin bekleidete die Hauptrolle in dem Film noir.
Filmdaten:
Deutscher Titel: Wenn es Nacht wird in Paris
Originaltitel: Touchez pas au Grisbi
Produktionsland: Frankreich, Italien
Originalsprache: Französisch
Erscheinungsjahr: 1954
Länge: 92 Minuten
Altersfreigabe: FSK 18
Stab:
Regie: Jacques Becker
Drehbuch: Albert Simonin, Jacques Becker, Maurice Griffe
Produktion: Robert Dorfmann
Musik: Jean Wiener
Kamera: Pierre Montazel
Schnitt: Marguerite Renoir
Besetzung:
Jean Gabin: Max
René Dary: Riton
Michel Jourdan: Marco
Jeanne Moreau: Josy
Lino Ventura: Angelo
Dora Doll: Lola
Paul Frankeur: Pierrot
Daniel Cauchy: Fifi
(Wikipedia)
1'31
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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