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0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III), 0-1-3-18125.0000
0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) >> Nachträge >> Amt 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen
1925-1926
Enthält: Angebote bzw. Erwerb von Kunstwerken, z.B.: Oswald Achenbach, Andreas Achenbach; 2 Bilder von Reiner Dahlen; 24 Radierungen Düsseldorfer Künstler von 1880 mit Namensverzeichnis; Handzeichnungen von Wilhelm Schirmer aus den Jahren 1835-1848; Zeichnungen von Düsseldorfer Künstlern: Heinrich Maria von Hess, 3 Stück von Sonderland, J. Schey, C. M. Schreiner; Gemälde bzw. Ölbilder von Düsseldorfer Künstlern: Alfred Rethel, Dietrich Monten, Carl Seibers, J. P. Götting, Karl Hilgers, Th. W. Lindlar, Holz-Gemälde vom Düsseldorfer Schüler F. Hexenbach; Publikationen: Faust II, 460 Litographien bzw. Radierungen von Max Slevogt, vom Rhein: Bilder und Geschichten aus alter und neuer Zeit, Westdeutsche Monatshefte, Düsseldorfer Künstleralbum; Kataloge: Moderne Ölgemälde und Handzeichnungen, Holzschnitte alter Meister, Handzeichnungen alter Meister; Münz -und Medailliensammlung u. a.: Jülich, Cleve, Berg; Münze: Goldgulden von 1514 mit Wilhelm IV von Jülich-Berg; Sammlungen: Sammlung Quiring mit Liste; Ausstellungen: Slevogt-Ausstellung Ende 1925 im Kunstverein Düsseldorf, Aquarell-Ausstellung von Prof.Christian Rohls Januar 1926 in Düsseldorfer Galerie, Feuerbach-Ausstellung März 1926 in München, Daumier-Ausstellung März 1926 in Berlin
Kunstsammlungen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.