Kirchensachen des Amts Weilburg
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211, 2455
211 Herzogtum Nassau: Landesregierung
Herzogtum Nassau: Landesregierung >> 6 Evangelisches Kirchenwesen >> 6.3 Dekanate und Pfarrei sowie deren Besetzung
1811-1850
Enthält: Testament des Pfarrers Petsch zu Elkerhausen, 1811-1817
Enthält: Kirchenrechner zu Langenbach, 1816
Enthält: Vorsingen im Zuchthaus zu Weilburg, 1817
Enthält: Auszahlung der Pfarrbesoldungen, 1818-1824
Enthält: Besoldung des Balgtreters zu Weilmünster, 1820
Enthält: Abholen des Nachtmahlweins, 1829
Enthält: Ordnung bei der Abendmahlsfeier zu Merenberg, 1850
Enthält: Kirchenrechner zu Langenbach, 1816
Enthält: Vorsingen im Zuchthaus zu Weilburg, 1817
Enthält: Auszahlung der Pfarrbesoldungen, 1818-1824
Enthält: Besoldung des Balgtreters zu Weilmünster, 1820
Enthält: Abholen des Nachtmahlweins, 1829
Enthält: Ordnung bei der Abendmahlsfeier zu Merenberg, 1850
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ