Rep. 5a, Nr. 3297
Rep. 5a Fach 191 Nr. 6
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 17 Kopfschatz
1664-1665
Enthält: - Regierungsverordnungen vom 1. November 1664 wegen Beschreibung und Beibringung eines erneuten Kopfschatzes, mit beigefügtem Ausschreiben vom 18. Oktober und Verzeichnissen der Kommissare, auch der Bevollmächtigten aus den Haupt- und Voigtschaften im Alten Land - Memoriale der Generaleinnehmer des Kopfschatzes, Landrat Johann Heinrich von Brobergen und Bürgermeister Heinrich Hintze, vom November/Dezember 1664 wegen Zahlung ausstehender Gelder, mit nachfolgenden Regierungsmandaten; Gesuch des Freimeisters Adolf Kruse aus Buxtehude vom 13. November 1664 um Zahlung der Gelder an königliche Bediente statt an die Stadt; Gesuch des Arp von Brobergen vom 22. November 1664 um Befreiung von der Kommissionsarbeit; Gesuch der Einwohner des Kirchspiels Imsum vom 29. November 1664 um Befreiung vom Kopfschatz von ihren Ländereien; Gesuch der Kommissare in Kehdingen, Bützflethischer Teil, vom 8. Dezember 1664 um Erläuterung einiger Punkte, mit nachfolgendem Regierungsbescheid; Gesuch der Kommissare in der Börde Beverstedt vom selben Tag um Verordnung wegen Behinderung ihrer Arbeit durch den Voigt in Kuhstedt (mit Anlagen); Gesuch des Amtmanns Daniel Wolter in Bremervörde vom selben Tag um Hinzuziehung zur Beschreibung in der Börde Beverstedt wegen der dortigen bremervördischen Meier, mit nachfolgendem Bewilligungsbescheid; Gesuche von Bürgermeister und Einwohnern des Fleckens Bremervörde vom 8. und 14. Dezember 1664 um Befreiung von der Kopfsteuer, mit nachfolgenden Regierungsbescheiden; Gesuch des Justizrats Valentin Löwenfels vom 14. Dezember 1664 um Milderung der Kopfsteuer hinsichtlich seiner ausländischen Pachtleute im Land Wursten, mit nachfolgendem Regierungsmandat an die dortigen Kommissare; Beschwerde einiger Einwohner in Kehdingen, Bützflethischer Teil, vom 19. Dezember 1664 über zu hohe Ansetzung des Kopfgeldes, mit nachfolgendem Regierungsbescheid für die dortigen Kommissare; Bericht der Kommissare in der Stadt Bremen vom 19. Dezember 1664 über die Zahlungsverweigerung der auf schwedischem Territorium wohnenden Stadtbürger (mit Anlagen: Zitation der Kommissare an diese Bürger (mit Verzeichnis der Zitierten), Protokolle vom Dezember 1664, mit Protestation einzelner Zitierter, Verzeichnis der Nichterschienenen); Gesuch der bremischen Ständedeputierten vom 22. Dezember 1664 um Ernennung neuer Generaleinnehmer; Instruktion für die neuen Einnehmer Christoph von der Mehden und Ratsverwandter Heinrich Beckhoff vom 11. Februar 1665 (Entwurf); Beschwerde einiger Osterstader Junker vom 29. Dezember 1664 über zu hoch angesetzten Kopfschatz (mit Anlage); nachfolgendes Regierungsmandat an den Präsidenten der bremischen Ritterschaft, Johann Marschalck, wegen Berichterstattung; Gesuch der Einwohner des Fleckens Dorum vom 2. Januar 1665 um Befreiung vom Kopfschatz; Gesuch der Klosterjungfrauen zu Neuenwalde vom 12. Januar 1665 um Befreiung vom Kopfschatz, mit nachfolgendem Regierungsmandat an die dortigen Kommissare;
Enthält: Beschwerde der Edelleute im Gericht Achim vom 24. Januar 1664 über zu hohe Kopfsteuer (mit Anlagen: Schreiben der Edelleute an Präsident und Landräte der bremischen Ritterschaft, mit Antwortschreiben); nachfolgender Regierungsbescheid; Gesuch der Adelheit Göste von Stapeler, verw. von Schönebeck, vom 21. Januar 1665 um Erlass der Kopfsteuerzahlung; Gesuch des Notars Alhard Möller vom 17. Januar 1665 um Befreiung vom Kopfschatz; Gesuch der Catharina Ölgard Meier, verw. Wissing, vom 15. Februar 1665 um Abwendung der Exekution von ihren Meiern in Dollern; Gesuch der Einwohner des Hausmannsstandes in Kehdingen, Bützflethischer Teil, vom 1. März 1665 um Fristverlängerung zur Zahlung ihres ausstehenden Kopfschatzes; Beschwerde des Johann Adolf von Düring vom 29. April 1665 über zu hohe Veranlagung, mit nachfolgenden Regierungsverfügungen; Schreiben der Generaleinnehmer vom 1. Juni 1665 wegen rückständiger Kopfschatzgelder (mit Anlage); nachfolgender Regierungsbescheid und Exekutionsmandat zur Eintreibung der Gelder im Kirchspiel Osten; Gesuch der Kommissare im vierten Ritterschaftszirkel vom 17. Juni 1665 um Eintreibung der Gelder von den Klosterkonventualinnen ebenda; Gesuch von Präsident und Landräten vom 5. Juli 1665 um Eintreibung der ausstehenden Gelder, mit nachfolgendem Exekutionsmandat der Regierung; Gesuch der Konventualinnen des Klosters Osterholz vom 9. Juli 1665 um Befreiung vom Kopfschatz, mit beigefügtem Empfehlungsschreiben der Landgräfin Eleonora Catharina von Hessen-Eschwege an den Gouverneur vom 12. Juli 1665 (mit Anlage: Nachricht zu den Konventualinnen); nachfolgende Regierungsverfügungen wegen Aufhebung der Exekution; weitere Schreiben der Generaleinnehmer vom Juli und Oktober 1665 wegen der rückständigen Gelder (mit Verzeichnis); nachfolgende Regierungsmandate vom Oktober/November 1665 wegen Zahlung der Gelder; Gesuch der Generaleinnehmer vom 18. Dezember 1665 um Auszahlung der in der Börde Lamstedt erhobenen Gelder durch den gewesenen Einnehmer Jacob Fick, mit nachfolgendem Regierungsmandat an Fick
Enthält: Beschwerde der Edelleute im Gericht Achim vom 24. Januar 1664 über zu hohe Kopfsteuer (mit Anlagen: Schreiben der Edelleute an Präsident und Landräte der bremischen Ritterschaft, mit Antwortschreiben); nachfolgender Regierungsbescheid; Gesuch der Adelheit Göste von Stapeler, verw. von Schönebeck, vom 21. Januar 1665 um Erlass der Kopfsteuerzahlung; Gesuch des Notars Alhard Möller vom 17. Januar 1665 um Befreiung vom Kopfschatz; Gesuch der Catharina Ölgard Meier, verw. Wissing, vom 15. Februar 1665 um Abwendung der Exekution von ihren Meiern in Dollern; Gesuch der Einwohner des Hausmannsstandes in Kehdingen, Bützflethischer Teil, vom 1. März 1665 um Fristverlängerung zur Zahlung ihres ausstehenden Kopfschatzes; Beschwerde des Johann Adolf von Düring vom 29. April 1665 über zu hohe Veranlagung, mit nachfolgenden Regierungsverfügungen; Schreiben der Generaleinnehmer vom 1. Juni 1665 wegen rückständiger Kopfschatzgelder (mit Anlage); nachfolgender Regierungsbescheid und Exekutionsmandat zur Eintreibung der Gelder im Kirchspiel Osten; Gesuch der Kommissare im vierten Ritterschaftszirkel vom 17. Juni 1665 um Eintreibung der Gelder von den Klosterkonventualinnen ebenda; Gesuch von Präsident und Landräten vom 5. Juli 1665 um Eintreibung der ausstehenden Gelder, mit nachfolgendem Exekutionsmandat der Regierung; Gesuch der Konventualinnen des Klosters Osterholz vom 9. Juli 1665 um Befreiung vom Kopfschatz, mit beigefügtem Empfehlungsschreiben der Landgräfin Eleonora Catharina von Hessen-Eschwege an den Gouverneur vom 12. Juli 1665 (mit Anlage: Nachricht zu den Konventualinnen); nachfolgende Regierungsverfügungen wegen Aufhebung der Exekution; weitere Schreiben der Generaleinnehmer vom Juli und Oktober 1665 wegen der rückständigen Gelder (mit Verzeichnis); nachfolgende Regierungsmandate vom Oktober/November 1665 wegen Zahlung der Gelder; Gesuch der Generaleinnehmer vom 18. Dezember 1665 um Auszahlung der in der Börde Lamstedt erhobenen Gelder durch den gewesenen Einnehmer Jacob Fick, mit nachfolgendem Regierungsmandat an Fick
Verzeichnung
Kopfschatz
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 1:30 PM CEST
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