Der Weg aus dem Dunkel
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451075/002
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949 >> Tondokumente des Jahres 1948 >> Mai 1948
Sonntag, 30. Mai 1948
Im ersten Akt wird der Einheit von Christian Möllenthin in aussichtsloser Lage befohlen, die Stellung bis zum letzten Mann zu halten. Über die Sinnlosigkeit des Befehls und des ganzen Krieges geraten die zwei Offiziere in Streit, der durch den Gefechtsbeginn beendet wird. Der zweite Akt spielt im Nachkriegsdeutschland: Christian liegt erblindet im Lazarett. Statt der sehnsüchtig erwarteten Verlobten kommt deren Onkel, um die Verbindung zu lösen. Dabei entpuppt sich dieser als der Verantwortliche für den ehemaligen Durchhaltebefehl. In seiner Verzweiflung will sich Christian im Fluß ertränken. Auf dem Weg dorthin begegnet er Angelika, die ihn abhält und ihm mit ihrer eigenen Lebensgeschichte Mut zuspricht. Besuche folgen. Eine Freundschaft beginnt.
Autor: Hans Sattler
Regie: Oskar Nitschke
Komponist: Johannes Rietz
Sprecher:
Jürgen Brock: Christian Möllenthin, Offizier
Karl Lange: Heinrich Holsten, Oberleutnant
Walter Kottenkamp: Major von Grabow
Marianne Simon: Angelika
Ursula Schüle: Ursel, ihr 5jähriges Töchterchen
Erna Faßbinder: Schwester Hedwig
Erich Buschardt: Der Arzt
Karl Ebert: Ein Melder
Konrad Bräunlein: Ein Soldat
Arthur Binder: Eine Stimme am Telefon
Gabriele Reismüller: Die Stimme Beates von Grabow
Kurt Condé: Ein Passant
Ruth Schneider: Zweite Schwester
Autor: Hans Sattler
Regie: Oskar Nitschke
Komponist: Johannes Rietz
Sprecher:
Jürgen Brock: Christian Möllenthin, Offizier
Karl Lange: Heinrich Holsten, Oberleutnant
Walter Kottenkamp: Major von Grabow
Marianne Simon: Angelika
Ursula Schüle: Ursel, ihr 5jähriges Töchterchen
Erna Faßbinder: Schwester Hedwig
Erich Buschardt: Der Arzt
Karl Ebert: Ein Melder
Konrad Bräunlein: Ein Soldat
Arthur Binder: Eine Stimme am Telefon
Gabriele Reismüller: Die Stimme Beates von Grabow
Kurt Condé: Ein Passant
Ruth Schneider: Zweite Schwester
1:00:40
Audio-Visuelle Medien
Hörspiel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ