Drittes Buch, Frankreich oder französische Händel; intus neben anderen Schriften vornehmlich befindlich ist, was König Karl IX., Seiner Königlichen Majestät Frau Mutter [Katharina von Medici] und Bruder, Herr Heinrich, Herzog zu Anjou, durch Caspar von Schönberg zu Schönau, als Seiner Majestät Geheimer Rat, Kämmerer und Obristfeldmarschall, wegen eines freundlichen und nachbarlichen Verständnisses zwischen der Krone Frankreich und den kurfürstlichen und fürstlichen Häusern Pfalz, Sachsen, Brandenburg, Braunschweig und Hessen bei Kurfürst August zu Sachsen sowohl auch bei Kurfürst Pfalzgraf Friedrich II. (III.), Kurfürst Johann Georg zu Brandenburg, Pfalzgraf Johann Kasimir [von Simmern], Herzog Julius zu Braunschweig und Landgraf Wilhelm [IV.] zu Hessen[-Kassel], als den vornehmsten in den genannten kurfürstlichen und fürstlichen Häusern haben suchen lassen und wessen sich Seine Kurfürstlichen und Fürstlichen Gnaden daraufhin wieder erklärt, item wie es auf König Heinrichs von Navarra, mit hochgedachtem König Karls Schwester, Fräulein Margarethe, zu Paris gehaltenem Beilager mit Ermordung des Admirals [Gaspard de Coligny], auch vieler anderer französischer Herren und unschuldiger Christen, zugegangen sei, und welchergestalt sich hernach der König dieser Tat halber entschuldigt [betrifft die Bartholomäusnacht], 1572-1579

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Sächsisches Staatsarchiv
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