Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Patronatspfarre zu Steinhagen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: enthält: Pastor und Kirchenknechte zu Steinhagen an den Drosten zu Sparenberg wegen der Übertragung von Gütern an die Kirche durch den früheren Grafen von Ravensberg, 1334, 1543; Supplik des Pastors wegen der Alternation in der Kollation der Pfarrei, 1546; Schreiben an den Dechanten zu Bielefeld wegen des Mercenarius zu Steinhagen, 1547; Kollation der Pfarrei nach dem Tode des Albert Wendeschehoff an Judocus Vehemeyer durch die Äbtissin, 1548; Pachtbrief des Joh. v. Hartzfeld zu Werther für Joh. zum Deppendorf über den Kotten auf dem Kedelsbrincke, 1559; Verpachtung der zum Brandeshaus und Kelings-Erbe gehörigen Ländereien an Johann v. Hartzfelt durch den Pastor Vedemeyer, 1564, 1574; Einladung der Räte des Grafen zur Lippe und des Bischofs von Osnabrück wegen des Lehnsempfangs, 1581; Otto von dem Bylandt Herr zu Rheidt und Brempt wegen der Vakanz der Pfarrei nach dem Tode des Pastors: Fürsprache für Ludolf Koch, 1583; Vergabe der Pfarrstelle an Ludolf Eock, 1583; Supplik des Joh. Kock, Bürger zu Bielefeld, wegen den an v. Hartzfeld verpachteten Kirchenländereien um Werther, 1585-1588; Intervention von Bürgemeister und Rat zu Lemgo für ihren ehemaligen Diener an der Schule Johannes Tetzier wegen dessen Vertretung des Pastors zu Steinhagen im Kirchendienst, 1592; Beschwerde des M. Caspar Wasserham wegen seiner vergeblichen Bemühungen um die Pfarrei in Lengerich, Bitte um die Pfarre zu Steinhagen, 1608; Fürsprache des Grafen Simon zur Lippe für Peter Schreve von Bielefeld, 1608; Bitte des Peter Ploger, Ziegelmeister zu Heepen, für seinen Sohn um die Pfarrstelle, 1608; Fürsprache des Drosten Joh. Ledebur-Kettler und des Wilhelm Ledebur zur Mühlenburg für Joh. Lamann, 1608; Supplik des Joh. Lamann wegen der zwei zur Kirche gehörenden Höfe Brand und Killing in Werther, 1650; Entschuldigung des Georg Wilhelm Lahmann wegen seiner Verhinderung durch seinen Kirchendienst zu Pfingsten, 1657; Adjungierung des Georg Wilhelm Lahmann, 1655; Examinierung des Stockdeich wegen der Pfarre zu Hiddenhausen, 1679; Besetzung der Pfarrstelle in Steinhagen nach dem Tode des N. Priesmeyer: Bewerbung des Albert Georg von der Mühlen, Fürsprache des Heinrich Diederich Consbruch zu Hiddenhausen für den Sohn des Philipp Hermann Meyer, Vergabe an Job. Ludolph Krancken, 1689-1690; H.D. Zurmühlen wegen der zwei Kirchengüter, 1725; Tod des Pastors Zurmühlen, Memorial des Joh. Hermann Hindermanns: Bewerbung um die Pfarrei, 1734; Bittschrift des Joh. Friedrich Wesselmann für seinen Bruder Christoph Timotheus Wesselmann zu Bielefeld, 1764; Wesselmann zu den Bemühungen der Gemeindemitglieder wegen der von ihnen geforderten Auftragsgelder von ihren Häusern, Bewohner des Kirchhofs zu Steinhagen, 1770
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.