Die CDU vor ihrem Bundesparteitag - Der Obstskandal und seine Folgen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 D013130/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/004 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2001 >> November 2001
29. November 2001
1) Die CDU und die K-Frage. Die CDU vor ihrem Bundesparteitag in Dresden.
a) Studio-Gespräch mit Günther Oettinger, Fraktionsvorsitzender der CDU.
b) Was erwartet die Südwest-CDU von Dresden?
2) Der Obstskandal und seine Folgen.
a) Wie verfährt Deutschland im EU-Vergleich bei der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln.
b) Umfrage: Verunsicherte Verbraucher.
c) Schlechte Informationspolitik: Studio-Interview mit Christiane Mantei, Expertin für Ernährungsfragen bei der Verbraucherzentrale Stuttgart.
d) Telefon-Interview mit Renate Künast (Grüne), Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft und Studio-Interview mit Willi Stächele (CDU), Minister für Ernährung und Ländlichen Raum.
a) Studio-Gespräch mit Günther Oettinger, Fraktionsvorsitzender der CDU.
b) Was erwartet die Südwest-CDU von Dresden?
2) Der Obstskandal und seine Folgen.
a) Wie verfährt Deutschland im EU-Vergleich bei der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln.
b) Umfrage: Verunsicherte Verbraucher.
c) Schlechte Informationspolitik: Studio-Interview mit Christiane Mantei, Expertin für Ernährungsfragen bei der Verbraucherzentrale Stuttgart.
d) Telefon-Interview mit Renate Künast (Grüne), Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft und Studio-Interview mit Willi Stächele (CDU), Minister für Ernährung und Ländlichen Raum.
0:27:50; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Landespolitik Baden-Württemberg
Böhringer, Martin
Lukassowitz, Irene
Mantei, Christiane
Maurer, Heinrich
BRD: Bundeskanzler
Essen und Trinken: Obst
Landwirtschaft: Bauer
Partei: CDU: Bundeskanzler
Partei: CDU: Bundesparteitag 2001
Partei: CDU: Bundestagswahl 2002
Pflanze: Pflanzenschutzmittel
Skandal: Obst-Affäre
Verbraucherschutz
Wahl: Bundestagswahl 2002
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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