Inventare
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5516
XX.N.VI
Abt. III. Rep. 1. Aa Ratsakten 14. Jh. - 1945
Ratsakten 14. Jh. - 1945 >> 20. (XX.) Erbschafts- und Nachlaßsachen, Nächstzeugnisse, Geburtsbriefe, Echtbriefe, Bestätigungen, Zehntsachen, Abschoß >> 20.3. Inventare, Erbschaftssachen, Testamente, Vormundschaften
1866-1870
Enthält: Konkursinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten Johann David Martin Broder (1866). - Konkursinventar der Sophia Catharina Maria Burmeister, geborene Burmeister, Witwe des Bürgers und Amtshaak Carl Peter Georg Burmeistzer (1866). - Insolvenzinventar des Sergeanten Büsch (1866). - Vermögensinventar des Bürgers und Erbmüllers Hermann Christian Heinrich Claasen (1866). - Konkursinventar des Malermeisters Franz August Moritz Kreyser (1867). - Konkursinventar des Bürgers und Reifermeisters Matthies (1867). - Konkursinventar des Bürgers und Hutmachermeisters Ernst Peter August Voigt (1867). - Konkursinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten Julius Heinrich Christian Voss (1866). - Vermögensinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten David Gustav Theodor Behring (1868). - Nachlaßinventar des Bürgers und Arbeitsmanns Johann Heinrich Georg Carl Grewe (1868). - Vermögensinventar des Bürgers und Kaufmanns Heinrich Gottfried Johann Martin Hanson (1868). - Vermögensinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten Johann Heinrich Theodor Herrlich (1868). - Nachlaßinventar des Arbeitsmanns Caspar Joachim Klüssendorf (1868). - Vermögensinventar des Krämerkompanieverwandten Heinrich Gottfried Gottlieb Grupe (1869). - Vermögensinventar des Cichorienfabrikanten Hans Carl Heinrich Hammer (1869). - Nachlaßinventar des Bürgers Martin Naujocks (1869). - Vermögensinventar des Tuchhändlers Otto Behrens (1870). - Vermögensinventar des Krämers Johannes Evers (1870). - Nachlaßinventar des Kaufmanns Franz Krüger (1870).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ