Interviews und Kommentare für den Rundfunk
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BArch NY 4409/11
NY 4409/15
BArch NY 4409 Göring, Bernhard
Göring, Bernhard >> Nachlass Bernhard Göring >> Nachlass Bernhard Göring
1945-1949
Enthält u.a.:
Interview über grundsätzliche Fragen der Unfall-, Invaliden-, Alters- und Hinterbliebenrente, Juli 1945; Kommentare und Vorträge v.a. über den 1. Sept. 1939, die Aufgaben und die Tätigkeit der Gewerkschaften, die Satzung und den Feriendienst des FDGB, die Groß-Berliner FDGB-Delegiertenkonferenz im Febr. 1946 und die Interzonenkonferenzen des FDGB, den 1. Mai, die Urabstimmung in den Siemens-Betrieben in Berlin zur Wiedereinsetzung des Direktors Wolf-Dietrich von Witzleben im März 1947, die Erklärungen von Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow zum Schicksal Deutschlands bzw. von Marschall Wassili Danilowitsch Sokolowski zu freien Gewerkschaften, Juli 1946 bzw. Jan. 1947, die Londoner Konferenz der Außenminister der vier Siegermächte im Nov./Dez. 1947 in London, die Lage der deutschen Kriegsgefangenen in der UdSSR, die Aufnahme des FDGB in den WGB, die Tagung des WGB im Apr./Mai 1948 in Rom, die Lehren aus den Berliner Gewerkschaftswahlen im Juni 1948, den Kampf gegen die Wirtschaftssaboteure in der SBZ, Sept. 1948, den Verfassungsentwurf sowie die sozialpolitischen Beschlüsse des Deutschen Volksrates, Dez. 1948 und März 1949, und die Neufestsetzung der Kartoffelpreise in der SBZ durch das Sekretariat der DWK im Sept. 1949
Interview über grundsätzliche Fragen der Unfall-, Invaliden-, Alters- und Hinterbliebenrente, Juli 1945; Kommentare und Vorträge v.a. über den 1. Sept. 1939, die Aufgaben und die Tätigkeit der Gewerkschaften, die Satzung und den Feriendienst des FDGB, die Groß-Berliner FDGB-Delegiertenkonferenz im Febr. 1946 und die Interzonenkonferenzen des FDGB, den 1. Mai, die Urabstimmung in den Siemens-Betrieben in Berlin zur Wiedereinsetzung des Direktors Wolf-Dietrich von Witzleben im März 1947, die Erklärungen von Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow zum Schicksal Deutschlands bzw. von Marschall Wassili Danilowitsch Sokolowski zu freien Gewerkschaften, Juli 1946 bzw. Jan. 1947, die Londoner Konferenz der Außenminister der vier Siegermächte im Nov./Dez. 1947 in London, die Lage der deutschen Kriegsgefangenen in der UdSSR, die Aufnahme des FDGB in den WGB, die Tagung des WGB im Apr./Mai 1948 in Rom, die Lehren aus den Berliner Gewerkschaftswahlen im Juni 1948, den Kampf gegen die Wirtschaftssaboteure in der SBZ, Sept. 1948, den Verfassungsentwurf sowie die sozialpolitischen Beschlüsse des Deutschen Volksrates, Dez. 1948 und März 1949, und die Neufestsetzung der Kartoffelpreise in der SBZ durch das Sekretariat der DWK im Sept. 1949
Göring, Bernhard, 1897-1949
Aktenführende Organisationseinheit: Nachlass Bernhard Göring
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ