Der Tod ist ein Meister aus Deutschland - Der Mord an den europäischen Juden (Teil 1)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140029/101
J 25_G221_120, Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
29. April 1990
Enthält:
"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland - Der Mord an den europäischen Juden" ist ein Dokumentarfilm der Fernsehjournalistin Lea Rosh und des Historikers Eberhard Jäckel, der eine mehrjährige Recherche erforderte. Der Film wurde in vier Folgen à 90 Minuten beginnend mit dem 29. April 1990 im deutschen Fernsehen SFB/ ARD ausgestrahlt. Der Titel stammt aus der Todesfuge von Paul Celan: "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland". Die vier Filme wurden später Grundlage des Buches "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland".
Beschreibung:
Der Dokumentarfilm ist eine "Collage aus Diskussion, Spielfilmszenen und historischem Material". Die vier Fernsehfilme beschreiben die Deportation und Ermordung der europäischen Juden, die aus 17 europäischen Ländern stammten. Beschrieben wird auch die Kollaboration oder Verweigerung der beteiligten Länder, was an den Todesraten der ermordeten Juden zu erkennen ist. Während in Dänemark nur ein Prozent der dort lebenden Juden ermordet wurden, waren es in Polen und den Niederlanden etwa 80 Prozent. Es wird die Beteiligung von zwölf Ländern unter der Leitung Deutschlands beschrieben, so der Sowjetunion, Polen, Rumänien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Italien, Norwegen, Ungarn, Bulgarien, Österreich und Rhodos.
Filmdaten:
Originaltitel: Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Der Mord an den europäischen Juden
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 29. April 1990
Länge: 4 × 90 Minuten
Stab:
Regie Lea Rosh; Eberhard Jäckel
Produktion SFB/ARD
(Wikipedia)
"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland - Der Mord an den europäischen Juden" ist ein Dokumentarfilm der Fernsehjournalistin Lea Rosh und des Historikers Eberhard Jäckel, der eine mehrjährige Recherche erforderte. Der Film wurde in vier Folgen à 90 Minuten beginnend mit dem 29. April 1990 im deutschen Fernsehen SFB/ ARD ausgestrahlt. Der Titel stammt aus der Todesfuge von Paul Celan: "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland". Die vier Filme wurden später Grundlage des Buches "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland".
Beschreibung:
Der Dokumentarfilm ist eine "Collage aus Diskussion, Spielfilmszenen und historischem Material". Die vier Fernsehfilme beschreiben die Deportation und Ermordung der europäischen Juden, die aus 17 europäischen Ländern stammten. Beschrieben wird auch die Kollaboration oder Verweigerung der beteiligten Länder, was an den Todesraten der ermordeten Juden zu erkennen ist. Während in Dänemark nur ein Prozent der dort lebenden Juden ermordet wurden, waren es in Polen und den Niederlanden etwa 80 Prozent. Es wird die Beteiligung von zwölf Ländern unter der Leitung Deutschlands beschrieben, so der Sowjetunion, Polen, Rumänien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Italien, Norwegen, Ungarn, Bulgarien, Österreich und Rhodos.
Filmdaten:
Originaltitel: Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Der Mord an den europäischen Juden
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 29. April 1990
Länge: 4 × 90 Minuten
Stab:
Regie Lea Rosh; Eberhard Jäckel
Produktion SFB/ARD
(Wikipedia)
1'26
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Judenverfolgung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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