Administration und Verkauf der Güter Müdlinghofen und Dahlhof
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V 020, 89
V 020 Sammlung von Elmendorff - Akten
Sammlung von Elmendorff - Akten >> 5. Gutsverwaltung
1848-1876
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Übersicht über die Größe und Bewirtschaftung des Guts Müdlinghoven nach Fluren und Parzellen mit Auszügen aus dem Grundsteuerkataster, 1866-1867; Bericht über die zu von Elmendorff gehörigen Besitzungen im Kreis Hubbelrath, v.a. Gut Müdlinghoven, 1866; Bericht über die zu den Gütern Müdlinghoven, Dahlhof und Mühlenkover Mühle gehörigen Waldungen durch den königlichen Förster Schmeller, 20.09.1862; Korrespondenz zwischen dem Freiherrn von Elmendorff und dem Förster Schmeller über den Forstbestand im Kreis Hubbelrath, 1864-1867; Bemerkungen über die Nachlassenschaft L. Elmendorff, o. D.; Auszüge aus dem Grundsteuerkataster des Kreises Düsseldorf zur Gemeinde Hubbelrath, 1866; Amtlicher Nachweis über die auf dem von Elmendorffschen Grundbesitz liegende Kapitalschuld, 15.05.1854; Korrespondenz zwischen dem königlichen Landratsamt Ahaus und dem Landratsamt Düsseldorf über die von Elmendorffschen Güter in Hubbelrath, 1867-1868; Verzeichnis von Zahlungsverpflichtungen des Pächters des Dahlhofs und des Guts Müdlinghoven Wilhelm Lipgens mit Quittungen, 1868; Korrespondenz zwischen Jacob und Wilhelm Lipgens und dem Landratsamt Ahaus über Pachtangelegenheiten, 1868-1875; Aufstellung der Zehntzahlungen des Pächters Lipgens für den Dahlhof, nach 1848; Attest zur Vermessung von Müdlinghoven, 15.08.1871; Korrespondenz zwischen dem Landrat a. D. Freiherrn Kerckerinck, Vormund der minderjährigen Kinder des verstorbenen Moritz von Elmendorff zur Borg und dem Grubenbesitzer Schmalenbach über Pachtfragen, 1874-1875; Brief des Bürgermeister von Hubbelrath, Finke, an den Pächter des Dahlhofs und des Guts Müdlinghoven, Wilhelm Lipgens, wegen der mangelhaften Beschaffenheit der Straßen, 26.01.1876; Brief des Advokaten Kranz an den Landrat a. D. Max von Kerckerinck zur Borg bezüglich der Klage des Kaufmanns Carl Klein aus Barmen gegen den Baumeister J. H. Schäfer aus Düsseldorf, 16.03.1876; Arrestschein im Rechtsstreit des Kaufmanns Carl Klein aus Barmen gegen den Baumeister J. H. Schäfer aus Düsseldorf, 14.02.1876; Notifikation einer Arrestlage im Rechtsstreit des Kaufmanns Carl Klein aus Barmen gegen den Baumeister J. H. Schäfer aus Düsseldorf, 26.02.1876; Memoriale des Gerichtsvollziehers Kleber im Prozess zwischen dem Händler und Ziegelfabrikateur Johann Wilhelm Ellenberk gegen Maurermeister und Bauunternehmer Johann Heinrich Schaefer, 15.01.1876 und 01.03.1876; Korrespondenz des Advokaten Schauseil mit Max von Kerckerinck zur Borg über den Verkauf der Güter Müdlinghoven und Dahlhof, 1876.
Sachakte
Zgg. 20/71. Bd. V.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
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- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Sammlung von Elmendorff (Tektonik)
- Sammlung von Elmendorff / Akten (Bestand)
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