Private Korrespondenz, auch von und an Martha Bril: Buchstaben C - F
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BArch N 1086/61a
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
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1951-1957
Enthält u.a.:
Dürrheimer, Josef, Frankfurt/Main
Croner, Alice, Wiesbaden
Danzke, Emmi, Berlin
Deutsche Liga für Menschenrechte, Berlin, dabei Niederschrift über die Ligabesprechung, v. a. die Ausführungen Brills, in Wiesbaden am 21. Sept. 1954; "Die Menschenrechte" (Zeitschrift), Dez. 1954 und Jan./Feb. 1955, Satzung des Liga-Hilfswerks, Niederschrift über die Gründungsversammlung des Landesverbandes Baden-Württemberg am 27. Sept. 1954
Dietrich, Georg, Rochester, New York
Dietrich, Oscar, Frankfurt/Main
Dräger, Johanna, Niedernhausen
Deutscher Gewerkschaftsbund, Kreisausschuß Wiesbaden
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Landesverband Hessen, Wiesbaden
Deutsches Spielzeugmuseum, Sonneberg/Thüringen
Deutsche Wählergesellschaft e. V., Frankfurt/Main; u. a. Schriftwechsel mit Dolf Sternberger
Drath, Martin, Prof. Dr., Berlin
Carboni, Enrico, Prof., Rom
"Das Freie Wort - Internationale Wochenzeitung für Freiheit, Recht und Menschenwürde", Düsseldorf
Dehler, Thomas, Dr., Bonn
Demokratische Gesellschaft 1952, Köln
Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren, Hamm, dabei Schreiben des Geschäftsführers Hans Seidel an Willi Eichler, MdB, über den Gesetzentwurf zur Tabaksteuersenkung
Deutsche Hochschule für Politik, Berlin, dabei Schriftwechsel mit Otto Suhr und Ilse Butry
Dobos, Rosa, Frankfurt/Main
Erler, Fritz, MdB, Bonn
Ehlers, Hermann, Dr., MdB, Bonn
Fritschner, Max, Frankfurt/Main
Fraenkel, Ernst, Prof. Dr., Frankfurt/Main
Friedrich, Erich, Stuttgart
Fröhlich, Ernst, Turdera, Argentinien
Dürrheimer, Josef, Frankfurt/Main
Croner, Alice, Wiesbaden
Danzke, Emmi, Berlin
Deutsche Liga für Menschenrechte, Berlin, dabei Niederschrift über die Ligabesprechung, v. a. die Ausführungen Brills, in Wiesbaden am 21. Sept. 1954; "Die Menschenrechte" (Zeitschrift), Dez. 1954 und Jan./Feb. 1955, Satzung des Liga-Hilfswerks, Niederschrift über die Gründungsversammlung des Landesverbandes Baden-Württemberg am 27. Sept. 1954
Dietrich, Georg, Rochester, New York
Dietrich, Oscar, Frankfurt/Main
Dräger, Johanna, Niedernhausen
Deutscher Gewerkschaftsbund, Kreisausschuß Wiesbaden
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Landesverband Hessen, Wiesbaden
Deutsches Spielzeugmuseum, Sonneberg/Thüringen
Deutsche Wählergesellschaft e. V., Frankfurt/Main; u. a. Schriftwechsel mit Dolf Sternberger
Drath, Martin, Prof. Dr., Berlin
Carboni, Enrico, Prof., Rom
"Das Freie Wort - Internationale Wochenzeitung für Freiheit, Recht und Menschenwürde", Düsseldorf
Dehler, Thomas, Dr., Bonn
Demokratische Gesellschaft 1952, Köln
Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren, Hamm, dabei Schreiben des Geschäftsführers Hans Seidel an Willi Eichler, MdB, über den Gesetzentwurf zur Tabaksteuersenkung
Deutsche Hochschule für Politik, Berlin, dabei Schriftwechsel mit Otto Suhr und Ilse Butry
Dobos, Rosa, Frankfurt/Main
Erler, Fritz, MdB, Bonn
Ehlers, Hermann, Dr., MdB, Bonn
Fritschner, Max, Frankfurt/Main
Fraenkel, Ernst, Prof. Dr., Frankfurt/Main
Friedrich, Erich, Stuttgart
Fröhlich, Ernst, Turdera, Argentinien
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ