Angelegenheiten der medizinischen Fakultät, Band 1
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S 01/241DO
S 01 Ersatzdokumentation alte Universität
Ersatzdokumentation alte Universität >> 1. Hessisches Staatsarchiv Darmstadt >> Bestand E 6 A >> 02 Personal- und Sachfragen der Universität und der Fakultäten >> 02.02 Einzelne Fakultäten >> 02.02.03 Medizinische Fakultät
1715-1789
Enthält: - Bitte der Bader und Wundärzte im Eichsfeld um die Genehmigung ihrer Zunftordnung, 1715/1716 fol 3
- Bitte der Chirurgen im Eichsfeld um die Genehmigung ihrer Zunftordnung, 1767 fol 18
- Visitation der Mainzer Apotheken, 1753 und 1771 fol 38
- Überstellung der Leichen von im Armenhaus Verstorbenen an die medizinische Fakultät, 1760 fol 60
- Auswahl einer neuen Friedhofsfläche (mit Plan), 1760 fol 76, 146
- Approbierung von auswärts promovierten Ärzten, 1770 fol 80
- Titulaturstreit mit der medizischen Fakultät, 1771 fol 90
- Vorschlag des Leibmedicus Johann Jakob Nauheimer über die Anstellung der angehenden Doktoren und der Landphysici
- Vereinheitlichung der Entbindungslehre, 1772 fol 123
- Abdrucken eines Aufsatzes des Dr. med. Karl Strack über die 'Colica Pictonum', 1772 fol 132
- Abhandlung Christoph Ludwig Hoffmanns über die Pockenimpfung, 1785 fol 145
- Errichtung eines collegium medicum für den gesamten Kurstaat, 1787 fol 154, 164, 165
- Auseinandersetzung zwischen den Professoren Christoph Ludwig Hoffmann und Karl Strack um das im ehemaligen St. Clarakloster angelegte Krankenhaus, 1789 fol 159
- Verordnung der Landgrafschaft Hessen-Kassel von 1738 über die Kontrolle der Landesgrenzen zur Vorbeugung gegen die Einschleppung der Pest
- Bitte der Chirurgen im Eichsfeld um die Genehmigung ihrer Zunftordnung, 1767 fol 18
- Visitation der Mainzer Apotheken, 1753 und 1771 fol 38
- Überstellung der Leichen von im Armenhaus Verstorbenen an die medizinische Fakultät, 1760 fol 60
- Auswahl einer neuen Friedhofsfläche (mit Plan), 1760 fol 76, 146
- Approbierung von auswärts promovierten Ärzten, 1770 fol 80
- Titulaturstreit mit der medizischen Fakultät, 1771 fol 90
- Vorschlag des Leibmedicus Johann Jakob Nauheimer über die Anstellung der angehenden Doktoren und der Landphysici
- Vereinheitlichung der Entbindungslehre, 1772 fol 123
- Abdrucken eines Aufsatzes des Dr. med. Karl Strack über die 'Colica Pictonum', 1772 fol 132
- Abhandlung Christoph Ludwig Hoffmanns über die Pockenimpfung, 1785 fol 145
- Errichtung eines collegium medicum für den gesamten Kurstaat, 1787 fol 154, 164, 165
- Auseinandersetzung zwischen den Professoren Christoph Ludwig Hoffmann und Karl Strack um das im ehemaligen St. Clarakloster angelegte Krankenhaus, 1789 fol 159
- Verordnung der Landgrafschaft Hessen-Kassel von 1738 über die Kontrolle der Landesgrenzen zur Vorbeugung gegen die Einschleppung der Pest
HStA Darmstadt, E 6 A Nr. 10/1
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:54 MESZ
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