Kunstsammlung: Ankäufe und Schenkungen 1951-1974
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 0591
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 03.2.7. Rechtsangelegenheiten >> 03.2.7.3. Ankäufe, Kaufangebote, Schenkungen, Übernahmen
1951, 1955-57, 1962-69, 1973-74
Enthält: Vermerke, Listen, Korrespondenz, u.a. mit dem Büro des Präsidenten der DDR, dem Ministerrat, dem Kulturfonds, dem Sekretariat der V. Deutschen Kunstausstellung, dem Sekretariat der Ausstellung "Unser Zeitgenosse", dem Institut für Marxismus-Leninismus und innerhalb des Hauses, betr. - Kauf-Angebot von Werken Heinrich Zilles und Käthe Kollwitz' aus dem Besitz von [?] Klinkmüller, 1951; - Ankäufe für die Kunstsammlung im Jahr 1951; - Ankäufe von Akademiemitgliedern, 1951-54; - Aufstellung von Werken aus dem Besitz von Otto Nagel, o.J.; - Graphik-Ankäufe im Jahr 1956; - Ankäufe aus der gesamtdeutschen Graphik-Ausstellung (vgl. lfd. Nr. 301), 1956; - Schreiben von Conrad Felixmüller, betr. geplante Ankäufe durch die Akademie, 1956; - Ankäufe für die Ausstellung "Der graphische Zyklus", 1956; - Ankäufe von Graphiken (u.a. von Hugo Krayn, Bernhard Kretzschmar, Max Slevogt, Franz M. Jansen, Otto Schoff, Wilhelm Wagner) aus dem Besitz von W. Macher, 1956; - Schenkung von künstlerischen Arbeiten aus dem Geschenke-Bestand zum 80. Geburtstag von Wilhelm Pieck, 1956; - Graphik-Ankäufe im Jahr 1957; - Vorgang um die Schenkung von 75 chinesischen Holzschnitten durch die chinesische Botschaft, 1957; - Ankäufe von Graphiken für die "Auslandsausstellung" [Deutsche Graphik und Plastik" 1958 in London?]. o.J.; - Schenkung der Grafikmappe "Der Kampf der Leuna-Arbeiter" von Fritz Fröhlich durch das Büro des Präsidenten, 1959; - Ankäufe aus der Gastausstellung der Deutschen Akademie der Künste, 1957; - Ankäufe aus der V. Deutschen Kunstausstellung, 1962; - Schenkung von 26 Arbeiten kubanischer Künstler durch Lea Grundig, 1962; - Vorlage über das Verfahren beim Ankauf von Kunstwerken von Theo Piana, 1963; - Ankäufe von Graphiken im Jahr 1963; - Schenkung zweier Lithographien von Waldemar Grzimek durch den Kulturfonds, 1963; - Ankäufe von Arbeiten aus der Ausstellung "Unser Zeitgenosse", 1964; - Vorgang zum Ankauf von Arbeiten von George-Grosz-Werken von der Galerie Nierendorf (Westberlin), 1966; - Graphik-Ankäufe im Jahr 1966; - Schenkung div. Graphiken (u.a. von Otto Dix, Arno Mohr) durch Heinz Lüdecke, 1966; - Ankäufe von Arbeiten aus der Ausstellung "Akademiemitglieder-Ausstellung", 1967; - Schenkung dreier künstlerischer Arbeiten (u.a. von Georg Eisler) aus dem Besitz von Karl Eichler, 1969; - Übernahme von Zeichnungen und Graphiken aus Nachlässen des Instituts für Marxismus-Leninismus, 1973; - Ankauf einer Zeichnung von Bert Heller und einer Farblithographie von Otto Niemeyer-Holstein aus dem Besitz von Gisela Josten, 1973; - Graphik-Ankäufe vom Zentralantiquariat der DDR, 1974;
Bildende Kunst / Sektion - Kunstsammlung
1 Mappe, 84 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0591
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst (Gliederung)
- 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden (Gliederung)
- 03.2.7. Rechtsangelegenheiten (Gliederung)
- 03.2.7.3. Ankäufe, Kaufangebote, Schenkungen, Übernahmen (Gliederung)