Verkaufsrechnungen: - Peter Busch in Bilsen (Nr. 11),. - Hans Lau in Bilsen (Nr. 12),. - Jasper Huckfeldt Ehefrau in Bilsen (Nr. 13),. - Johann Caspar Timmermann in Harvestehude (Nr. 14),. - Heyn Hinsch in Eimsbüttel (Nr. 15),. - Tönnies Behn Ehefrau in Winterhude (Nr. 16),. - Christoffer Schuldt im Grindel (Nr. 17), Witwe Selmer in Eimsbüttel (Nr. 18),. - Friedrich Hinrich Flindt auf dem Mühlenkamp (Nr. 19),. - Licentiat Philip Wilhelm Schütze in Eppendorf (Nr. 20)
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Verkaufsrechnungen: - Peter Busch in Bilsen (Nr. 11),. - Hans Lau in Bilsen (Nr. 12),. - Jasper Huckfeldt Ehefrau in Bilsen (Nr. 13),. - Johann Caspar Timmermann in Harvestehude (Nr. 14),. - Heyn Hinsch in Eimsbüttel (Nr. 15),. - Tönnies Behn Ehefrau in Winterhude (Nr. 16),. - Christoffer Schuldt im Grindel (Nr. 17), Witwe Selmer in Eimsbüttel (Nr. 18),. - Friedrich Hinrich Flindt auf dem Mühlenkamp (Nr. 19),. - Licentiat Philip Wilhelm Schütze in Eppendorf (Nr. 20)
611-1_1009
611-1 St. Johanniskloster (mit dem ehem. Zisterzienserinnenkloster in Harvestehude)
St. Johanniskloster (mit dem ehem. Zisterzienserinnenkloster in Harvestehude) >> Öffentliche Verkäufe von Mobilien und Effekten
1777-1781
Archivale
Lau, Hans
Busch, Peter
Hinsch, Heyn
Schuldt, Christoffer
Selmer, -
Flindt, Friedrich Hinrich
Schütze, Philip Wilhelm, Licentiat
Huckfeldt, Jasper
Behn, Tönnies
Timmermann, Johann Caspar
Mühlenkamp
Eimsbüttel
Eppendorf
Harvestehude
Winterhude
Grindel
Bilsen
Verkaufsrechnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:57 MEZ