1.) Der ganze Zehnt zu Bantorf [Stadtteil von Barsinghausen, Region Hannover] vor der Bückethaler Landwehr vor der Herrschaft Schaumburg; 2.) zwei...
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Urk. 14, 9285
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Münchhausen, Nr. 12
A I u, von Münchhausen sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sta-Sti >> Steden (Stedirte), von
1662 August 01
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Der ganze Zehnt zu Bantorf [Stadtteil von Barsinghausen, Region Hannover] vor der Bückethaler Landwehr vor der Herrschaft Schaumburg; 2.) zwei Hufen Land, ein freier Siedelhof, eine Kotstätte und ein Gehölz, genannt das Loh, alles in und über dem Dorf und auf der Feldmark zu Bantorf, wie die Lehen der Vater des 1593 Belehnten, Ludolf, sein Bruder Erich und der 1593 Belehnte selbst von den von Plesse zu Lehen gehabt hatten. [Ehemals Lehen der von Plesse]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich Christoph von Steden, Ernst Ludolf von Steden, Philipp Christian von Steden
Vermerke (Urkunde): Siegler: Friedrich Christoph von Steden, Ernst Ludolf von Steden, Philipp Christian von Steden
Belehnte/r: Friedrich Christoph, Ernst Ludolf und Philipp Christian von Steden (Stedirte), Söhne des verstorbenen Jost Ludolf von Steden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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