Korrespondenz ab 1965 H-Z
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UAT 240/6
UAT 240/ Ferdinand Elsener (1912-1982), Teilnachlass
Ferdinand Elsener (1912-1982), Teilnachlass >> Korrespondenz
1965-1969 (-1970)
Enthält: v.a.
H: Dr. Hansjörg Heinrich, Gustav Helbing (Verlag Helbing & Lichtenhahn), Robert Hürlimann-Schulthess (Todesanzeige), Dr. Arnold Hauser, Louise Helbling-Zuppiger (Todesanzeige), AV Helvetia Tübingen, Albert Hauser, Udo Heißler, Prof. Martin Heckel, Eugen Halter, Rolf Henne (Todesanzeige), Dr. Richard Haase, Prof. Hermann Heimpel, Dr. Walter Hildebrand, Dr. Carl Haensel
I/J: Dr. Hans Jänichen, Dr. Rudolf Jud
K: P. Fintan (zu den 68er Studierendenprotesten), Geby Keller-Weder, Jörg-Peter Krämer, Michael Kersten, Dr. Hans Kläui, Prof. Hans Küng, Prof. Hermann Krawinkel
L: Ludwig Linder, Prof. L. Ménager, Prof. Erich Lichtenstein, Dr. Emil Luginbühl, Prof. Hans Lentze, Adolf Laufs
M: Prof. Andreas Miller, Karl Meuli (Todesanzeige), Hermann Meinhold, Henning Müller-Teckhof, Prof. Wilhelm Merk, Prof. Friedrich Merzbacher, Heinz Muschel
N: Jürgen Nordmann
O: Dr. Paul Oberholzer, Erbgroßherzog Nikolaus zu Oldenburg
P/Q: Dr. Hans Peter, Patrick (zu Albert Beerli), Norbert Plassmann, Dr. Hans Peters (Todesanzeige)
R: Dr. Inge Rudolf, Rombach Verlag (mit Gerd-Klaus Kaltenbrunner), Prof. Hermann Rennefahrt (u.a. Todesanzeige), Verband der Renaissance-Gesellschaften (Dr. Iso Baumer), Prof. Wilhelm Heinrich Ruoff, Prof. Maximilian Roesle, Prof. Siegfried Reicke, Jacques de Riedmatten (zu dessen Tod), Dr. Peter Rück, Dr. Paul Reichlin
S: Dr. Jürgen Sydow, Dr. Hans-Arnold Simon, Nico Sapper, Dr. Rudolf Seigel, Kurt Siegfried, Alfred Sengle
Sch: Prof. Robert Scheyhing, Dr. Wiebke Schaich-Klose, Erwin Schömbs, Josi Schüler, Herbert Schempf, Dr. Adolf Schüle (u.a. Todesanzeige), Dr. Annemarie Schmid, Werner Schütz, Friedrich Schönfeld, Dr. Herbert Schneider, Karl Schumm, Prof. Karl Heinz Schröder, Prof. Wilfried Schaumann, Prof. Gotthard Schettler, Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé
St: Peter-Christoph Storm, Franz Stucki, Prof. Karl Friedrich Strohecker, Hermann Strehler, Prof. Heinrich Strecker, Patrick (Stiftsschule Einsiedeln), Studentengesangsverein Zürich (und Friedrich Ebel)
T: Alexander Tanner, Prof. Hans Thieme, J. Troxler-Wild, Dr. Richard E. Tobler
U: Dr. Kuno Ulshöfer
V: Dr. Eduard Vischer, Oskar Vasella (Todesanzeigen), Prof. Joseph Vogt, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
W: Dr. Wolfgang D. Wackernagel(-Thommen), Hans-Georg Wackernagel-Riggenbach (Todesanzeige), Prof. Franz Wieacker, Hartmut Wehrmann (Gutachten), Walter Wuttke (Gutachten), Dieter Wolf (Gutachten), Dr. Robert Wildhaber
X-Z: Fürst Georg von Waldburg-Zeil (und diesbezüglich auch Dr. Rudolf Rauh), Friedrich Zehender, Johann Paul Zwicky
H: Dr. Hansjörg Heinrich, Gustav Helbing (Verlag Helbing & Lichtenhahn), Robert Hürlimann-Schulthess (Todesanzeige), Dr. Arnold Hauser, Louise Helbling-Zuppiger (Todesanzeige), AV Helvetia Tübingen, Albert Hauser, Udo Heißler, Prof. Martin Heckel, Eugen Halter, Rolf Henne (Todesanzeige), Dr. Richard Haase, Prof. Hermann Heimpel, Dr. Walter Hildebrand, Dr. Carl Haensel
I/J: Dr. Hans Jänichen, Dr. Rudolf Jud
K: P. Fintan (zu den 68er Studierendenprotesten), Geby Keller-Weder, Jörg-Peter Krämer, Michael Kersten, Dr. Hans Kläui, Prof. Hans Küng, Prof. Hermann Krawinkel
L: Ludwig Linder, Prof. L. Ménager, Prof. Erich Lichtenstein, Dr. Emil Luginbühl, Prof. Hans Lentze, Adolf Laufs
M: Prof. Andreas Miller, Karl Meuli (Todesanzeige), Hermann Meinhold, Henning Müller-Teckhof, Prof. Wilhelm Merk, Prof. Friedrich Merzbacher, Heinz Muschel
N: Jürgen Nordmann
O: Dr. Paul Oberholzer, Erbgroßherzog Nikolaus zu Oldenburg
P/Q: Dr. Hans Peter, Patrick (zu Albert Beerli), Norbert Plassmann, Dr. Hans Peters (Todesanzeige)
R: Dr. Inge Rudolf, Rombach Verlag (mit Gerd-Klaus Kaltenbrunner), Prof. Hermann Rennefahrt (u.a. Todesanzeige), Verband der Renaissance-Gesellschaften (Dr. Iso Baumer), Prof. Wilhelm Heinrich Ruoff, Prof. Maximilian Roesle, Prof. Siegfried Reicke, Jacques de Riedmatten (zu dessen Tod), Dr. Peter Rück, Dr. Paul Reichlin
S: Dr. Jürgen Sydow, Dr. Hans-Arnold Simon, Nico Sapper, Dr. Rudolf Seigel, Kurt Siegfried, Alfred Sengle
Sch: Prof. Robert Scheyhing, Dr. Wiebke Schaich-Klose, Erwin Schömbs, Josi Schüler, Herbert Schempf, Dr. Adolf Schüle (u.a. Todesanzeige), Dr. Annemarie Schmid, Werner Schütz, Friedrich Schönfeld, Dr. Herbert Schneider, Karl Schumm, Prof. Karl Heinz Schröder, Prof. Wilfried Schaumann, Prof. Gotthard Schettler, Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé
St: Peter-Christoph Storm, Franz Stucki, Prof. Karl Friedrich Strohecker, Hermann Strehler, Prof. Heinrich Strecker, Patrick (Stiftsschule Einsiedeln), Studentengesangsverein Zürich (und Friedrich Ebel)
T: Alexander Tanner, Prof. Hans Thieme, J. Troxler-Wild, Dr. Richard E. Tobler
U: Dr. Kuno Ulshöfer
V: Dr. Eduard Vischer, Oskar Vasella (Todesanzeigen), Prof. Joseph Vogt, Deutsche Gesellschaft für Volkskunde
W: Dr. Wolfgang D. Wackernagel(-Thommen), Hans-Georg Wackernagel-Riggenbach (Todesanzeige), Prof. Franz Wieacker, Hartmut Wehrmann (Gutachten), Walter Wuttke (Gutachten), Dieter Wolf (Gutachten), Dr. Robert Wildhaber
X-Z: Fürst Georg von Waldburg-Zeil (und diesbezüglich auch Dr. Rudolf Rauh), Friedrich Zehender, Johann Paul Zwicky
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ferdinand Elsener (1912-1982), Teilnachlass (Bestand)
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