Bauakten
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1.BA: 132
D.1.BA Bauakten des Kreises Bad Doberan
Bauakten des Kreises Bad Doberan >> 24. Gemeinde Pepelow >> 24.01. Pepelow
1940-1957
26: Wasserverhältnisse des Schulbrunnens / Kreisschulbehörde / Schulbrunnen / 1940. 28: Bau eines Maschinenschuppens / Hans Zander / Hufe 3 / 1939 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 29: Neubau eines Stalls / Käthe Ehrhard / Häuslerei 1 / 1939 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 30: Errichtung eines Schornsteins / Walter Kramer / Büdnerei 2 / 1941. 31: Gebäudeneuwertversicherung 1942: Schulgebäude; Caroline Praß, Häuslerei 3; Paul Matthews Büdnerei 5; Erna Dannowsky Büdnerei 4; Bernhard Matthews, Büdnerei 3; H. Zander, Hufe 3; Wilhelm Jonas, Häuslerei 4; Dallmann, Hufe 4; 33: Instandsetzung des Seegrasschuppens / Firma Isoliermaterialfabrik "ISOLAG" Wismar / 1943. 34: Anschluss an Stromversorgung / Hedwig Meissner / 1944 / Beschwerde. 35: Neubau eines Schornsteins / J. Harnack / Häuslerei 10 / 1944. 37: Bau eines Schuppens / Hermann Harder / 1946 / Lageplan. 38: Bau eines Stallgebäudes / Johannes Pahl / 1946 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 39: Umbau des ehemaligen Kinderheimes / Gemeinde / 1947. 41: Neubau eines Wohnhauses mit Gastwirtschaft / Arnold Kujat / Büdnerei / 1947 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 42: Bau einer Waschüche / Hermann Harder / 1947 / Grundriss, Ansicht. 43: Umbau Stallgebäude / Hermann Harder / 1947 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 44: Neubau einer Scheune / Bernhard Matthews / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 45: Anbau eines Stalls / Paul Vick / Häuslerei 14 / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 46: Neubau einer Bretterscheune / Walter Kramer / Büdnerei 2 / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 47: Neubau einer Scheune / J. Pahl / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 48: Stallanbau / Pahl jun. / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 49: Aufbau einer Scheune / Jacob Pahl / 1948 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 50: Stallanbau und Futterküche / Paul Meissner / Dorfstraße 10 / 1949 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 51: Ausbau Dachgeschoss / Willi Aul / 1949 Lageplan, Grundriss, Ansicht. 53: Erneuerung Scheune / Harder / 1950 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 54: Erneuerung Schweinestalldach / Hans Aul / Hufe 1 / 1950. 55: Anbau eines Hühnerstalls / Harder / 1951 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 56: Bau einer Schweinehütte / Bernhard Matthews / 1951 / Lageplan. 57: Durchbau der alten Schule / Gemeinde / 1952 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 33/97: Anbau Schweinestall / Otto Pahl / Dorfstraße / 1952 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 33/98: Bau eines Wohnhauses / Hermann Doss / 1952 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 33/100Umbau Schweinestall / LPG "Freiheit" Klein Strömkendorf / 1954 / Grundriss, Ansicht. 33/107: Neubau Einfamilienhaus / Werner Ollhoff / 1954 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 33/108: Neubau eines Stalls / Hermann Doss / 1954 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 33/110: Abort für Gemeindestube / Gemeinde / 1955 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 33/111: Stallanbau / Rudolf Perleberg / 1955 / Lageplan, Grundriss, Ansicht. 112: Planung 2 WE / Rat des Kreises, MTS Ravensberg / 1957 / Dorflageplan (Übersichtsskizze).
Bauaufsicht des Kreises Wismar
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ