Arbeitsgruppe ""Aus- und Weiterbildung von Schauspiel-Regisseuren"" 1970-1976
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AdK-O 1141
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 04.4.3. Arbeitsgruppen
1970 - 1976
Enthält: Analysen, Konzeptionen, Vermerke, Korrespondenz, u.a. mit dem Ministerium für Kultur (Wilfried Maaß, Heinz Knorr), dem Verband der Film- und Fernsehschaffenden der DDR, betr. - Auswertung der Sektionsarbeit zu Fragen der Aus- und Weiterbildung in den Darstellenden Künsten 1950-70 - Entwurf eines Rahmenstudienplans der Fachstudienrichtung Schauspielregie - Gerhard Scheumann "Zu Problemen der Regie im Dokumentarfilm" - Walter Heynowski "Ausbildung von Regisseuren für Dokfilm und publizistischen Film. Fragen zum Abstecken des Diskussionsraumes", Befürwortung einer differenziertern künstlerischen Ausbildung von Regisseuren - Bildung einer Arbeitsgruppe bei der Sektion Darstellende Kunst und beim Ministerium für Kultur - Verband der Film- und Fernsehschaffenden der DDR "Empfehlungen an die staatlichen Leitungen von Film und Fernsehen zur Verbesserung der Nachwuchsausbildung und Talentpflege in ihren Bereichen" - Berichte über Beratungen im Ministerium für Kultur und innerhalb der Akademie, - Mitteilung von Manfred Wekwerth an Konrad Wolf über fehlende Effezienz der Arbeitsgruppe beim Ministerium für Kultur
Darstellende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung
1 Mappe, 184 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst (Gliederung)
- 04.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen (Gliederung)
- 04.4.3. Arbeitsgruppen (Gliederung)