Engerer Kreiskonvent in Ulm 1697 März 26; Allg. Kreistag in Augsburg 1697 März 22 ff. und in Ulm 1697 Okt. 12 ff., II (Engerer Kreiskonvent; Allg. Kreistag März)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 174
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1697
Enthält: Schreiben und Quittungen. Absender, Aussteller und Adressaten: die Kreisausschreibenden Bf. Marquard Rudolf von Konstanz und Hz. Eberhard Ludwig von Württemberg; die Äbte [Tiberius] von Schussenried und [Hugo] von Roggenburg; Paul Stengel, Kanzler zu Hechingen; Johann Jakob Moser, Kammerrat in Stuttgart; Lic. Umbhover. - "Considerationes... der anmaßenden Mayerischen Praecedenz vor dem... Landrichter in oberen und nideren Schwaben". -
Militaria betr. Einquartierungen, Lieferungen; Mandate der Kreisausschreibenden
Militaria betr. Einquartierungen, Lieferungen; Mandate der Kreisausschreibenden
Archivale
Vgl. auch Nr. 565, 566 und 583
Moser, Johann Jakob
Roggenburg, Äbte von; Hugo
Schussenried, Äbte von; Tiberius
Stengel, Faul
Umbhover, Michael, Lizenziat, Oberamtmann des Klosters Marchtal
Augsburg A
Hechingen BL
Schwäbischer Reichskreis
Stuttgart S
Ulm UL; Kreistag
Kreiskonvent, engerer
Kreistage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ