Nachdem Johann von Randenrath zu Baesweiler und seine Frau Elisabeth von dem Bongard 1591 an Wilhelm Herll zu Loverich 9. resp. 16 Viertel Land aus dem Hofe zu Floverich für 100 Thaler verpfändet, überläßt 1662 die Witwe des von Randerath und der Vormund ihrer Kinder Johann von Ahr dem Churin Loenen, an den mittlerweile der Pfand übergegangen ist, dasselbe aufs neue in Versatz gegen Zuzahlung von 40 resp. 60 Thalern.
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Nachdem Johann von Randenrath zu Baesweiler und seine Frau Elisabeth von dem Bongard 1591 an Wilhelm Herll zu Loverich 9. resp. 16 Viertel Land aus dem Hofe zu Floverich für 100 Thaler verpfändet, überläßt 1662 die Witwe des von Randerath und der Vormund ihrer Kinder Johann von Ahr dem Churin Loenen, an den mittlerweile der Pfand übergegangen ist, dasselbe aufs neue in Versatz gegen Zuzahlung von 40 resp. 60 Thalern.
AA 0331 Jülich, Kartause Vogelsang, Rep. u. Hs.
Jülich, Kartause Vogelsang, Rep. u. Hs. >> 1. Repertorien und Handschriften >> Copiare des Karthäuserklosters zum Vogelsang, Band 1
1662 Januar 17
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Siehe I 421
Copiare des Karthäuserklosters zum Vogelsang, Band 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.3. J - L (Tektonik)
- 1.2.3.1. Jülich (Tektonik)
- 1.2.3.1.3. Kartause Vogelsang (Tektonik)
- Jülich, Kartause Vogelsang, Rep. u. Hs. AA 0331 (Bestand)
- 1. Repertorien und Handschriften (Gliederung)
- Copiare des Karthäuserklosters zum Vogelsang, Band 1 (Archivale)