Aussteller: Katharina von Brücken, Witwe Johanns vom Hane, ihre Töchter Lise, Trine und Merge und ihre Schwiegersöhne Johann von Esch, Hans von Heringen und Adam von Sötern, bzw. Bernhard von Palant und seine Töchter Eva und Gertrud Teilung der Herrschaft Brücken mit Hinsingen, Bischdorfer Hof u.a.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {LAS Helm-U 151 Verweisung}
LAS Helm-U 573
2/2/3/28; 2/2/4/16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> Vorprovenienzen >> Lothringen, Saar- und Moselregion >> Herrschaft Hinsingen / Beyer von Boppard, von Brücken, von Palant, von Sötern u.a.
1469 August 19
Urkunden
1) Ausf. Perg., 13 S. abg. [2) Ausf. Perg., LAS Helm-U 573]
Brücken, von; Katharina
Esch, von; Johann
Esch, von; Lise, geb. vom Hane
Hane, von; Katharina, geb. von Brücken
Heringen, von; Hans
Heringen, von; Trine, geb. vom Hane
Palant, von; Bernhard
Palant, von; Eva
Palant, von; Gertrud
Sötern, von; Adam
Sötern, von; Merge, geb. vom Hane
Bischdorf/Bistroff (Dép. Moselle) [F]
Hingsingen/Hinsingen/Hingsange (Dép. Moselle) [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:20 MESZ
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