"Hugenbergs Ringen in deutschen Schicksalstunden".- Verteidigungsschrift hrsg. von Borchmeyer: Bestellungen und Äußerungen zur Verteidigungsschrift K - Z
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BArch N 1231/181
BArch N 1231 Hugenberg, Alfred
Hugenberg, Alfred >> N 1231 Alfred Hugenberg >> Nachlass Hugenberg >> Anhang >> Nachlass Otto Meesmann >> Ausarbeitungen über Hugenberg >> "Hugenbergs Ringen in deutschen Schicksalstunden".- Verteidigungsschrift hrsg. von Borchmeyer
1949-1953
Enthält u.a.:
Loewenstein zu Loewenstein, Hans v., 1949
Lüninck, Frhr. v., 1949
Müller, Arthur, 1949
Noelle, Otto, 1949, 1950
Richthofen, Frhr. v., 1949
Rohr, Hansjoachim (?) v., 1949, 1950
Stabenow, Hans-Günther, 1949-1951
Steuer, Lothar, 1950
Traub, Gottfried, 1949, 1950
Treviranus, Gottfried Reinhold, 1949
Wiegand, Erich, 1950
Loewenstein zu Loewenstein, Hans v., 1949
Lüninck, Frhr. v., 1949
Müller, Arthur, 1949
Noelle, Otto, 1949, 1950
Richthofen, Frhr. v., 1949
Rohr, Hansjoachim (?) v., 1949, 1950
Stabenow, Hans-Günther, 1949-1951
Steuer, Lothar, 1950
Traub, Gottfried, 1949, 1950
Treviranus, Gottfried Reinhold, 1949
Wiegand, Erich, 1950
Hugenberg, Alfred, 1865-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ
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- Nachlässe (Tektonik)
- H (Tektonik)
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- N 1231 Alfred Hugenberg (Gliederung)
- Nachlass Hugenberg (Gliederung)
- Anhang (Gliederung)
- Nachlass Otto Meesmann (Gliederung)
- Ausarbeitungen über Hugenberg (Gliederung)
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