Vorarbeiten zum 15. Deutschen Turnfest 1933 in Stuttgart Band II
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 47 Nr. 191
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 47 Schwäbischer Turnerbund e. V.
Schwäbischer Turnerbund e. V. >> Deutsches Turnfest Stuttgart 1933
1932-1933
Enthält v.a.: Presseausschnitte aus den jeweiligen Turnblättern über die Vorbereitungen und (Werbe-)Veranstaltungen zum Turnfest
Darin u.a.: Werbebroschüre "Stuttgarter Sehenswürdigkeiten", 1933; Verschiedene Beilagen zur Deutschen Turnzeitung; 8. Kreiswarte-Versammlung der Deutschen Turnerschaft 28.-30. Dezember 1932 in Stuttgart (36 S.); Akündigung Kunstturnabend der Deutschlandriege der Deutschen Turnerschaft am 7. Januar 1933, abends 8 Uhr, in der Wartburg-Saarbrücken; Poster "Turners Weihnachtstraum zum Turnfest nach Stuttgart" (47 x 32 cm); Werbung "Norwegen Fjord-Fahrt", Reisebüro Rominger Stuttgart; Festmusik für das 15. Deutsche Turnfest in Stuttgart 1933. Musik zu den Festfreiübungen der Turner und Turnerinnen von Gerhard Rößner, Verlag des Turner Musikant Leipzig (je 8 S.); Verschiedene Memorabilien (z. B. Tagung der Deutschen Turnpresse in Breslau, 1932)
Darin u.a.: Werbebroschüre "Stuttgarter Sehenswürdigkeiten", 1933; Verschiedene Beilagen zur Deutschen Turnzeitung; 8. Kreiswarte-Versammlung der Deutschen Turnerschaft 28.-30. Dezember 1932 in Stuttgart (36 S.); Akündigung Kunstturnabend der Deutschlandriege der Deutschen Turnerschaft am 7. Januar 1933, abends 8 Uhr, in der Wartburg-Saarbrücken; Poster "Turners Weihnachtstraum zum Turnfest nach Stuttgart" (47 x 32 cm); Werbung "Norwegen Fjord-Fahrt", Reisebüro Rominger Stuttgart; Festmusik für das 15. Deutsche Turnfest in Stuttgart 1933. Musik zu den Festfreiübungen der Turner und Turnerinnen von Gerhard Rößner, Verlag des Turner Musikant Leipzig (je 8 S.); Verschiedene Memorabilien (z. B. Tagung der Deutschen Turnpresse in Breslau, 1932)
1 Bd, 6 cm
Archivale
Stuttgart S; Turnfest
Wäschenbeuren GP; Güter
Rominger (Reisebüro in Stuttgart)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ