Kreis- und Landratsämter: Kreisamt Büdingen (Bestand)
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G 15 Buedingen
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Behörden und Ämter Großherzogtum und Volksstaat Hessen >> Innere Verwaltung >> Kreis- und Landratsämter
1821-1945
Enthält: Verwaltungsakten des Landkreises aller Art
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält auch Überlieferungsreste des Kreises Nidda (bis 1874) sowie Akten der nach Auflösung des Kreises Schotten (1938) zu Büdingen gekommenen Orte. Nach kriegsbedingten Verlusten in der Behörde erfolgte 1961/62 die Ablieferung des größten Teils des heutigen Kreisamtsbestandes an das Staatsarchiv kleinere Abgaben folgten.
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS)
Findmittel: Maschinenschriftliches Findbuch mit Vorbemerkung (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/g15_buedingen_vorwort.pdf), bearb. 1992 von Hugo Spengler, Marion Coccejus und Klaus-Dieter Rack (mit Index)
Findmittel: Unverzeichnet: 1,5 m
Referent: Klaus-Dieter Rack
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält auch Überlieferungsreste des Kreises Nidda (bis 1874) sowie Akten der nach Auflösung des Kreises Schotten (1938) zu Büdingen gekommenen Orte. Nach kriegsbedingten Verlusten in der Behörde erfolgte 1961/62 die Ablieferung des größten Teils des heutigen Kreisamtsbestandes an das Staatsarchiv kleinere Abgaben folgten.
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS)
Findmittel: Maschinenschriftliches Findbuch mit Vorbemerkung (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/g15_buedingen_vorwort.pdf), bearb. 1992 von Hugo Spengler, Marion Coccejus und Klaus-Dieter Rack (mit Index)
Findmittel: Unverzeichnet: 1,5 m
Referent: Klaus-Dieter Rack
165 m
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Akten ab 1945 siehe H 2 Büdingen, ab 1972 H 2 Wetteraukreis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ