Die wegen der Hoheit, auch Ober- und Erbgerichte über den Rittersitz Teuritz, ingleichen wegen der Erbgerichte im Dorf daselbst und einem Teil dessen Flur, auch deren Independenz, wie nicht weniger wegen der Ritterdienste und Steuern von den Allodialgrundstücken obschwebenden Irrungen; wobei auch was in Schuldsachen Ernst Ludwig von Thünas wider die Gebrüder von Hagenest wegen Sequestration des Ritterguts Teuritz geschrieben wurde, befindlich ist
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Die wegen der Hoheit, auch Ober- und Erbgerichte über den Rittersitz Teuritz, ingleichen wegen der Erbgerichte im Dorf daselbst und einem Teil dessen Flur, auch deren Independenz, wie nicht weniger wegen der Ritterdienste und Steuern von den Allodialgrundstücken obschwebenden Irrungen; wobei auch was in Schuldsachen Ernst Ludwig von Thünas wider die Gebrüder von Hagenest wegen Sequestration des Ritterguts Teuritz geschrieben wurde, befindlich ist
10025 Geheimes Konsilium, Nr. Loc. 05491/20 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Loc. 163 Nr. 56
10025 Geheimes Konsilium
10025 Geheimes Konsilium >> 037. Grenz- und Hoheitssachen >> 037.07. Sonstige Grenz- und Hoheitssachen
1729 - 1751
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.01 Gesamtbehörden, Kommissionen und Gesandtschaften (Tektonik)
- Geheimes Konsilium (Bestand)
- 037. Grenz- und Hoheitssachen (Gliederung)
- 037.07. Sonstige Grenz- und Hoheitssachen (Gliederung)