C Rep. 104-02 Magistrat von Berlin, Stadtarchiv Berlin (Bestand)
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C Rep. 104-02
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 2 Magistrat von Berlin und nachgeordnete Einrichtungen >> C 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen
Vorwort: C Rep. 104-02 Magistrat der Stadt Berlin, Stadtarchiv Berlin
1. Behördengeschichte
Das Stadtarchiv nahm im Juni 1945 mit Ernst Kaeber seine Tätigkeit im Berliner Rathaus wieder auf und begann, zahlreiche Akten und Dokumente aus den Behörden und anderen zerstörten Gebäuden zu bergen und zu sichern.
Von der administrativen Spaltung der Stadt 1948 blieb auch das Stadtarchiv nicht ausgeschlossen - im Westteil der Stadt wurde ein neues Institut begründet.*
Die Leitung des in Berlin-Mitte verbliebenen Stadtarchivs übernahm bis 1949 zunächst der Direktor der Stadtbibliothek, Heinz Werner. In den folgenden Jahren fungierten Hans-Theodor Schmidt (1949-1953), Gertrud Rosenmeyer (1954-1959), Rudi Liening (1960-1980) und Werner Gahrig (1981-1990) als Direktoren.
Die Unterstellung des Stadtarchivs der Hauptstadt der DDR wechselte häufig; zuletzt war es dem Sektor Archivwesen bei der Abteilung Innere Angelegenheiten des Magistrats zugeordnet.
In den Jahren 1952 und 1962 kehrten die kriegsverlagerten Akten, z. T. mit Verlusten, zurück.
Lange Zeit im Marstallgebäude mit der Adresse Marx-Engels-Platz 7 untergebracht, wechselte das Archiv im Jahre 1975 in Räumlichkeiten im Spreeflügel des Marstalls, nun mit der Adresse Breite Straße 30/31.
1965 erließ die Staatliche Archivverwaltung der DDR die "Verordnung über das staatliche Archivwesen" und schuf damit die Grundlage für den Ausbau des Stadtarchivs Berlin zum Staatsarchiv der Hauptstadt Berlin. Mit der Archivverordnung von 1976 erhielt das Stadtarchiv Berlin den Status und die Funktion eines Staatsarchivs.** Damit erweiterte sich die Zuständigkeit des Archivs auf die Berliner volkseigenen Betriebe und Kombinate sowie wirtschaftsleitende Einrichtungen und die für Berlin zuständigen Gerichte und Behörden der DDR (Bezirksbehörden).
1985 beschloss der Magistrat in Vorbereitung auf die 750-Jahrfeier Berlins die Gründung eines "Büros für stadtgeschichtliche Dokumentation und technische Dienste" als nachgeordnete Einrichtung des Stadtarchivs, um eine breitere Öffentlichkeitsarbeit zu erreichen.
Kurze Zeit war dem Stadtarchiv Berlin von 1986-1989 auch das "Sporthistorische Kabinett Berlin" zugeordnet.
1991 vereinigten sich das Stadtarchiv Berlin, das Büro für stadtgeschichtliche Dokumentation und technische Dienste, das Verwaltungsarchiv des Magistrats von Berlin und das Landesarchiv Berlin zum neuen "Landesarchiv Berlin".
Die Dienststelle in der Breiten Straße in Berlin Mitte fungierte nun als "Außenstelle" des Landesarchivs Berlin, bevor 1999 auch die räumliche Vereinigung mit dem Landesarchiv Berlin im Gebäude Kalckreuthstraße 1-3 in Berlin-Schöneberg erfolgen konnte.
2. Bestandsinformationen
Der Bestand umfasst 1324 Akteneinheiten (36,45 lfm) und dokumentiert einen Zeitraum von 1945 bis 1990. Einzelne Vorgänge reichen bis 1943 zurück; mehrere Akten datieren wegen der inhaltlichen Zusammenhänge bis in die Zeit der Auflösung der Außenstelle Breite Straße, z. T. sogar bis 2002.
Die Überlieferung enthält:
Leitung (Arbeitsorganisation, Planung, Haushalt, Personal).- Zusammenarbeit mit der Staatlichen Archivverwaltung der DDR.- Zusammenarbeit mit Parteien und gesellschaftlichen Organisationen.- Verband der Archivare der DDR.- Sicherung, Erfassung und Übernahmen von Archivgut.- Bewertung.- Bestandsbearbeitung und Erschließung.- Anleitung und Kontrolle der Registraturbildner.- Zusammenarbeit mit dem Sektor Archivwesen und dem Verwaltungsarchiv des Magistrats.- Findmittel.- Benutzung.- Öffentlichkeitsarbeit.- Sammlungen (Fotosammlung, Porträtsammlung, Kartensammlung).- Bibliothek.- Stadtchronik.- Mitwirkung in wissenschaftlichen Gremien.- Chroniken und Artikel zur Stadtgeschichte.- Restaurierung und Konservierung.- Büro für stadtgeschichtliche Dokumentation und technische Dienste.
Einige Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs.
Die Benutzung erfolgt durch ein Findbuch und die Datenbank Augias-Archiv.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: Landesarchiv Berlin, C Rep. 104-02, Nr. ... .
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Rep. 021-02 Stadtarchiv Berlin
LAB B Rep. 125 Landesarchiv Berlin
LAB C Rep. 100 Sekretär des Magistrats
LAB C Rep. 102 Magistrat von Berlin, Abteilung Verwaltung und Personalpolitik
LAB C Rep. 104 Magistrat von Berlin, Bereich Inneres
LAB C Rep. 104-03 Magistrat von Berlin, Verwaltungsarchiv
LAB C Rep. 120 Magistrat von Berlin, Abteilung Volksbildung
BArch DO 1 Ministerium des Innern der DDR, Staatliche Archivverwaltung
4. Literaturhinweise
- Beiträge, Dokumente, Informationen des Archivs der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. Schriftenreihe des Stadtarchivs, hrsg. von Rudi Liening, Berlin 1964-1977.
- Berliner Geschichte. Dokumente, Beiträge, Informationen, hrsg. vom Stadtarchiv Berlin, Heft 1-11, Berlin 1980-1990.
- Das Stadtarchiv Berlin, hrsg. vom Autorenkollektiv unter der Leitung von Rudi Liening, Berlin 1972.
- Kuba, Karlheinz: Archivarbeit im Bereich des Magistrats von Groß-Berlin. In: Archivmitteilungen Heft 6/1962, S. 214-218.
- Liening, Rudi: Das Archiv der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. In: Archivmitteilungen Heft 6/1962, S. 218-222.
- Schroll, Heike: Spurensicherung: Die Bestände des Stadtarchivs Berlin und ihr Schicksal durch den Zweiten Weltkrieg (= Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin, Bd. 5, hrsg. von Jürgen Wetzel), Berlin 2000.
- Schroll, Heike: Geschichte und Bestandsentwicklung des Stadtarchivs Berlin, Staatsarchiv für die Hauptstadt der DDR. In: Das Landesarchiv Berlin und seine Bestände. Teil III: Übersicht der Bestände Berlin (Ost) aus der Zeit von 1945 bis 1990 (Tektonik-Gruppe C). (= Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin, Bd.1, Teil III, hrsg. von Klaus Dettmer), bearb. von Heike Schroll u. Regina Rousavy, Berlin 2004, S. 7-17.
Berlin, August 2010 Annette Thomas und Kerstin Bötticher
* Hier arbeitete das Institut ebenfalls unter der Bezeichnung "Stadtarchiv Berlin". Nachdem mit der neuen Verfassung vom 01. Oktober 1950 Berlin (West) den Status eines Bundeslandes erhalten hatte, wies der Innensenator am 18. April 1951 an, dass das Stadtarchiv künftig die Bezeichnung "Landesarchiv Berlin" zu führen habe.
** Verordnung über das Staatliche Archivwesen der DDR vom 11. März 1976 und Durchführungsbestimmungen. In GBI. DDR I Nr. 10, S. 165 ff.
1. Behördengeschichte
Das Stadtarchiv nahm im Juni 1945 mit Ernst Kaeber seine Tätigkeit im Berliner Rathaus wieder auf und begann, zahlreiche Akten und Dokumente aus den Behörden und anderen zerstörten Gebäuden zu bergen und zu sichern.
Von der administrativen Spaltung der Stadt 1948 blieb auch das Stadtarchiv nicht ausgeschlossen - im Westteil der Stadt wurde ein neues Institut begründet.*
Die Leitung des in Berlin-Mitte verbliebenen Stadtarchivs übernahm bis 1949 zunächst der Direktor der Stadtbibliothek, Heinz Werner. In den folgenden Jahren fungierten Hans-Theodor Schmidt (1949-1953), Gertrud Rosenmeyer (1954-1959), Rudi Liening (1960-1980) und Werner Gahrig (1981-1990) als Direktoren.
Die Unterstellung des Stadtarchivs der Hauptstadt der DDR wechselte häufig; zuletzt war es dem Sektor Archivwesen bei der Abteilung Innere Angelegenheiten des Magistrats zugeordnet.
In den Jahren 1952 und 1962 kehrten die kriegsverlagerten Akten, z. T. mit Verlusten, zurück.
Lange Zeit im Marstallgebäude mit der Adresse Marx-Engels-Platz 7 untergebracht, wechselte das Archiv im Jahre 1975 in Räumlichkeiten im Spreeflügel des Marstalls, nun mit der Adresse Breite Straße 30/31.
1965 erließ die Staatliche Archivverwaltung der DDR die "Verordnung über das staatliche Archivwesen" und schuf damit die Grundlage für den Ausbau des Stadtarchivs Berlin zum Staatsarchiv der Hauptstadt Berlin. Mit der Archivverordnung von 1976 erhielt das Stadtarchiv Berlin den Status und die Funktion eines Staatsarchivs.** Damit erweiterte sich die Zuständigkeit des Archivs auf die Berliner volkseigenen Betriebe und Kombinate sowie wirtschaftsleitende Einrichtungen und die für Berlin zuständigen Gerichte und Behörden der DDR (Bezirksbehörden).
1985 beschloss der Magistrat in Vorbereitung auf die 750-Jahrfeier Berlins die Gründung eines "Büros für stadtgeschichtliche Dokumentation und technische Dienste" als nachgeordnete Einrichtung des Stadtarchivs, um eine breitere Öffentlichkeitsarbeit zu erreichen.
Kurze Zeit war dem Stadtarchiv Berlin von 1986-1989 auch das "Sporthistorische Kabinett Berlin" zugeordnet.
1991 vereinigten sich das Stadtarchiv Berlin, das Büro für stadtgeschichtliche Dokumentation und technische Dienste, das Verwaltungsarchiv des Magistrats von Berlin und das Landesarchiv Berlin zum neuen "Landesarchiv Berlin".
Die Dienststelle in der Breiten Straße in Berlin Mitte fungierte nun als "Außenstelle" des Landesarchivs Berlin, bevor 1999 auch die räumliche Vereinigung mit dem Landesarchiv Berlin im Gebäude Kalckreuthstraße 1-3 in Berlin-Schöneberg erfolgen konnte.
2. Bestandsinformationen
Der Bestand umfasst 1324 Akteneinheiten (36,45 lfm) und dokumentiert einen Zeitraum von 1945 bis 1990. Einzelne Vorgänge reichen bis 1943 zurück; mehrere Akten datieren wegen der inhaltlichen Zusammenhänge bis in die Zeit der Auflösung der Außenstelle Breite Straße, z. T. sogar bis 2002.
Die Überlieferung enthält:
Leitung (Arbeitsorganisation, Planung, Haushalt, Personal).- Zusammenarbeit mit der Staatlichen Archivverwaltung der DDR.- Zusammenarbeit mit Parteien und gesellschaftlichen Organisationen.- Verband der Archivare der DDR.- Sicherung, Erfassung und Übernahmen von Archivgut.- Bewertung.- Bestandsbearbeitung und Erschließung.- Anleitung und Kontrolle der Registraturbildner.- Zusammenarbeit mit dem Sektor Archivwesen und dem Verwaltungsarchiv des Magistrats.- Findmittel.- Benutzung.- Öffentlichkeitsarbeit.- Sammlungen (Fotosammlung, Porträtsammlung, Kartensammlung).- Bibliothek.- Stadtchronik.- Mitwirkung in wissenschaftlichen Gremien.- Chroniken und Artikel zur Stadtgeschichte.- Restaurierung und Konservierung.- Büro für stadtgeschichtliche Dokumentation und technische Dienste.
Einige Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs.
Die Benutzung erfolgt durch ein Findbuch und die Datenbank Augias-Archiv.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren: Landesarchiv Berlin, C Rep. 104-02, Nr. ... .
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Rep. 021-02 Stadtarchiv Berlin
LAB B Rep. 125 Landesarchiv Berlin
LAB C Rep. 100 Sekretär des Magistrats
LAB C Rep. 102 Magistrat von Berlin, Abteilung Verwaltung und Personalpolitik
LAB C Rep. 104 Magistrat von Berlin, Bereich Inneres
LAB C Rep. 104-03 Magistrat von Berlin, Verwaltungsarchiv
LAB C Rep. 120 Magistrat von Berlin, Abteilung Volksbildung
BArch DO 1 Ministerium des Innern der DDR, Staatliche Archivverwaltung
4. Literaturhinweise
- Beiträge, Dokumente, Informationen des Archivs der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. Schriftenreihe des Stadtarchivs, hrsg. von Rudi Liening, Berlin 1964-1977.
- Berliner Geschichte. Dokumente, Beiträge, Informationen, hrsg. vom Stadtarchiv Berlin, Heft 1-11, Berlin 1980-1990.
- Das Stadtarchiv Berlin, hrsg. vom Autorenkollektiv unter der Leitung von Rudi Liening, Berlin 1972.
- Kuba, Karlheinz: Archivarbeit im Bereich des Magistrats von Groß-Berlin. In: Archivmitteilungen Heft 6/1962, S. 214-218.
- Liening, Rudi: Das Archiv der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. In: Archivmitteilungen Heft 6/1962, S. 218-222.
- Schroll, Heike: Spurensicherung: Die Bestände des Stadtarchivs Berlin und ihr Schicksal durch den Zweiten Weltkrieg (= Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin, Bd. 5, hrsg. von Jürgen Wetzel), Berlin 2000.
- Schroll, Heike: Geschichte und Bestandsentwicklung des Stadtarchivs Berlin, Staatsarchiv für die Hauptstadt der DDR. In: Das Landesarchiv Berlin und seine Bestände. Teil III: Übersicht der Bestände Berlin (Ost) aus der Zeit von 1945 bis 1990 (Tektonik-Gruppe C). (= Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin, Bd.1, Teil III, hrsg. von Klaus Dettmer), bearb. von Heike Schroll u. Regina Rousavy, Berlin 2004, S. 7-17.
Berlin, August 2010 Annette Thomas und Kerstin Bötticher
* Hier arbeitete das Institut ebenfalls unter der Bezeichnung "Stadtarchiv Berlin". Nachdem mit der neuen Verfassung vom 01. Oktober 1950 Berlin (West) den Status eines Bundeslandes erhalten hatte, wies der Innensenator am 18. April 1951 an, dass das Stadtarchiv künftig die Bezeichnung "Landesarchiv Berlin" zu führen habe.
** Verordnung über das Staatliche Archivwesen der DDR vom 11. März 1976 und Durchführungsbestimmungen. In GBI. DDR I Nr. 10, S. 165 ff.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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22.08.2025, 11:21 MESZ