Friedrich, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, oberster Landvogt in Ober- und Niederschwaben, und mit ihm Ulrich Besserer, Bürger zu Ulm, und als Zusätze des Grafen Eberhard II. von Württemberg Graf Rudolf von Sulz und Heinrich von Freyberg zu Leipheim, endlich als Zusätze der gemeinen Städte im Bund zu Schwaben Hans Ehinger von Mailand, Bürger zu Ulm, und Ital Humpis, Stadtammann zu Ravensburg, fällen in einer Klagesache der Stadt Heilbronn wegen ihres Bürgers Hans von Ruhsingen und der Güter zu Meimsheim und in anderen Angelegenheiten Urteilssprüche.
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Friedrich, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, oberster Landvogt in Ober- und Niederschwaben, und mit ihm Ulrich Besserer, Bürger zu Ulm, und als Zusätze des Grafen Eberhard II. von Württemberg Graf Rudolf von Sulz und Heinrich von Freyberg zu Leipheim, endlich als Zusätze der gemeinen Städte im Bund zu Schwaben Hans Ehinger von Mailand, Bürger zu Ulm, und Ital Humpis, Stadtammann zu Ravensburg, fällen in einer Klagesache der Stadt Heilbronn wegen ihres Bürgers Hans von Ruhsingen und der Güter zu Meimsheim und in anderen Angelegenheiten Urteilssprüche.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 145 U 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 145 Heilbronn
Heilbronn >> Urkunden >> Heilbronn, Reichsstadt >> Beziehungen zwischen Württemberg und Heilbronn
1379 Juni 19 (Sonntag vor St. Johans zur Sonnwende)
26 x 44,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Ulm
Siegler: Die Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 aufgedrückte Siegelreste
Siegler: Die Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 aufgedrückte Siegelreste
Besserer, Ulrich; ca. 14. Jh.
Ehinger, Hans; Bürger zu Ulm, ca. 14. Jh.
Freyberg zu Leipheim, Heinrich von; ca. 14. Jh.
Humpis, Ital; Stadtammann, ca. 14./15. Jh.
Ruhsingen, Hans von; Bürger, ca. 14. Jh.
Sulz, Rudolf I. von; Graf, Hofrichter, vor 1349-1406
Mailand [I]
Meimsheim : Brackenheim HN; Güter
Ravensburg RV; Stadtammann
Ulm UL; Bürgerschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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