Berufungs- und Revisionsurteile des Reichsarbeitsgerichts sowie der Zivil- und Strafsenate des RG: Bd. 11
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BArch R 3001/24012
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
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1943-1944
Enthält:
Ormig Organisationsmittel GmbH gegen Dr. Leo Kluitmann.- Urteil des I. Zivilsenats vom 8. Okt. 1943;
Firma Louis Herrmann gegen Steinhaus GmbH.- Urteil des I. Zivilsenats vom 29. Okt. 1943;
Dr. Erich A. Bastian gegen Firma Novopin-Fabrik Schöning und Wulf.- Urteil des I. Zivilsenats vom 29. Febr. 1944;
Gevaert Photo Producten N.V. gegen Kodak AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 22. Sept. 1944;
Siemens Schuckert-Werke AG gegen Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft.- Urteil des I. Zivilsenats vom 14. März 1944;
Heinrich Koppers GmbH gegen Dr. C. Otto und Comp. GmbH.- Urteil des I. Zivilsenats vom 17. Juli 1944;
Ernst Pohl gegen Siemens-Reiniger-Werke AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 17. Sept. 1943;
Firma Gebrüder Franke gegen Westfälische Metallindustrie AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 6. Juli 1944;
Anton Wegenbach gegen Firma Paul Ferdinand Peddinghaus.- Urteil des I. Zivilsenats vom 9. Nov. 1943 und vom 26. Sept. 1944;
Kaufmann Erich Rahner gegen Firma Paul Krempler und Co.- Urteil des I. Zivilsenats vom 19. Okt. 1943;
Hydrawerk AG gegen Watt Glühlampen- und Elektrizitäts AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 5. Okt. 1943;
Gustav und Ernst Wolff gegen Betag AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 19. Nov. 1943;
Ingenieur Mikael Vogel-Jörgensen gegen G. Polysius AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 20. Juni 1944;
Kolonialwarenhändler Christof Wurzinger gegen NSDAP.- Urteil des III. Zivilsenats vom 21. Okt. 1943;
Erste Greifenhagener Wurst- und Fleischkonservenfabrik, Ernst Brechler AG gegen Land Preußen und Stadtgemeinde Greifenhagen.- Urteil des III. Zivilsenats vom 5. Apr. 1943;
Dr. Käthe Hübschmann, geb. Nicolai, gegen Land Thüringen.- Urteil des III. Zivilsenats vom 22. Febr. 1943;
Diplomingenieur Wolfgang Früh, Rechtsanwalt Jakober, Rechtsrat Dr. Ludwig Weinmann und Wirtschaftsprüfer Jürgen Ott gegen Architekten Heinz Mehlin.- Urteil des III. Zivilsenats vom 15. März 1943;
Land Hessen gegen Sippenverband Schönberger e.V.- Urteil des III. Zivilsenats vom 21. Juni 1943;
Kaufmann Walter Thomas gegen Rechtsanwalt Hans Gerd Haase.- Urteil des III. Zivilsenats vom 22. Apr. 1943;
Bankdirektor a.D. Franz Stein gegen Landeshauptstadt Dresden.- Urteil des III. Zivilsenats vom 15. Apr. 1943;
Stettiner Oelwerke AG gegen Reichsstelle für Getreide, Futtermittel und sonstige landwirtschaftliche Erzeugnisse.- Urteil des III. Zivilsenats vom 19. Apr. 1943;
Facharzt Dr. Wagner gegen Postassistenten a.D. Robert Stöcker.- Urteil des III. Zivilsenats vom 17. Mai 1943;
Kaufmann Kurt Mitzlaff gegen Kaufmann Eduard Pfeiffer.- Urteil des III. Zivilsenats vom 18. Febr. 1943;
Deutsches Reich, Reichsfiskus Heer, gegen Gärtner Jakob Bohnes.- Urteil des III. Zivilsenats vom 4. März 1943;
Verwaltung des Nachlasses von Alfred Dietel.- Urteil des III. Zivilsenats vom 8. Febr. 1943;
Kaufmann Wilhelm Horn gegen Kaufmann Kurt Ehlers.- Urteil des III. Zivilsenats vom 8. Apr. 1943;
Gertrud Struchholz, geb. Flüchter, gegen Fabrikanten Josef Spenner und Ortsbauernführer Josef Stakemeier.- Urteil des III. Zivilsenats vom 15. Apr. 1943;
Kali-Chemie AG gegen Amanda Rickmann, Heinrich Kihrs, Eduard Henke, Marie Hemme, Karl Rust, Karl Falkenhagen, Ewald Brotfeld, Dr. med. Droese, Fritz Rühmkorf und Karl Busche.- Urteil des III. Zivilsenats vom 4. März 1943;
Gewerkschaft "Antonia" gegen Gewerkschaft "Klosterbusch".- Urteil des III. Zivilsenats vom 6. Mai 1943;
Bankprokurist W. Heinrich und Bankbeamter Richard Grieben gegen Stadtgemeinde Frankfurt (Main).- Urteil des III. Zivilsenats vom 15. Apr. 1943;
Grundstücks- und Siedlungsgesellschaft mbH "Wolfswinkel" gegen Stadt Markkleeberg.- Urteil des III. Zivilsenats vom 22. Apr. 1943;
Franz Josef Serrer gegen Städtische Sparkasse.- Urteil des III. Zivilsenats vom 31. Mai 1943;
Hamburgischer Staat gegen Nachlass des verstorbenen Landwirts Paul Adolf Sanne.- Urteil des III. Zivilsenats vom 21. Juni 1943;
Ingenieur Ernst Eversbusch gegen Martin Brinkmann AG.- Urteil des III. Zivilsenats vom 19. Apr. 1943;
Deutsches Reich, Reichsfiskus Heer, gegen den minderjährigen Ludwig Oswald, vertreten durch den Vater Ludwig Oswald.- Urteil des III. Zivilsenats vom 31. Mai 1943;
Konditor Wilhelm Pepping gegen Malermeister Ernst Pepping und dessen Frau Elisabeth.- Urteil des III. Zivilsenats vom 7. Juni 1943;
Mathilde gegen Bauingenieur Heinrich Strehler.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 26. Apr. 1944;
Töpfermeister Albrecht Arthur Sieber gegen minderjährige Margarethe und Gottfried Sieber, vertreten durch die Mutter Alma Sieber, geb. Schmutzler.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 12. März 1943;
Maria Reisner und Johann Kramer gegen Franz Kemmer.- Urteil des VII. Zivilsenats vom 10. März 1943;
Leutnant Herbert Krambichler und minderjähriger Wilfried Krambichler gegen Josef und Theresia Haselmann.- Urteil des VII. Zivilsenats vom 6. März 1943;
Feststellung der "blutmäßigen" Abstammung des minderjährigen Otto Gottlieb.- Urteil des VII. Zivilsenats vom 12. Dez. 1942;
Vereinigte Aluminiumfabriken Ristau, Pieper und Co. gegen Oberingenieur Gustav Hollasch.- Urteil des I. Zivilsenats vom 4. Febr. 1944;
N.V. "Allegro" und Kapitän Hendrik van Beek gegen Vereinigte Stinnes-Rheinreedereien.- Urteil des I. Zivilsenats vom 25. Jan. 1944;
Gussstahlwerk Wittmann AG gegen Einzelfirma Eisen- und Stahlwerk Walter Peyinghaus.- Urteil des I. Zivilsenats vom 25. Jan. 1944;
Brunsviga Maschinenfabrik Grimme, Natalis und Co. AG gegen Thaleswerk GmbH.- Urteil des I. Zivilsenats vom 21. Jan. 1944;
Direktor Viggo Axel Jörgensen gegen Firma Rud. Christ. Gribel.- Urteil des I. Zivilsenats vom 15. Jan. 1944;
Ritter und Sohn OHG gegen Heinrich Linder.- Urteil des I. Zivilsenats vom 7. Jan. 1944;
Physiker Karl Nowak gegen Philips Patentverwaltung GmbH.- Urteil des I. Zivilsenats vom 7. März 1944;
Firma Schulte und Bruns gegen M. Stromeyer Lagerhausgesellschaft, Kapitän Heinrich Noll und August-Thyssen-Hütte AG Werk Phönix.- Urteil des I. Zivilsenats vom 9. März 1944;
Schoeller Werke KG gegen Fabrikanten Heinrich Grünwald und Brown, Boveri und Cie. AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 16. März 1944;
Gustav Rau Verwaltungsgesellschaft gegen Metallwerk Alfred Schwarz AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 21. März 1944;
SWF Spezialwerkzeugfabrik gegen Metallwerk Alfred Schwarz AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 21. März 1944;
O. Dörries AG gegen P.J. Wolff und Söhne GmbH und Oberingenieur Hermann Mallickh.- Urteil des I. Zivilsenats vom 6. Apr. 1944
Ormig Organisationsmittel GmbH gegen Dr. Leo Kluitmann.- Urteil des I. Zivilsenats vom 8. Okt. 1943;
Firma Louis Herrmann gegen Steinhaus GmbH.- Urteil des I. Zivilsenats vom 29. Okt. 1943;
Dr. Erich A. Bastian gegen Firma Novopin-Fabrik Schöning und Wulf.- Urteil des I. Zivilsenats vom 29. Febr. 1944;
Gevaert Photo Producten N.V. gegen Kodak AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 22. Sept. 1944;
Siemens Schuckert-Werke AG gegen Allgemeine Elektrizitätsgesellschaft.- Urteil des I. Zivilsenats vom 14. März 1944;
Heinrich Koppers GmbH gegen Dr. C. Otto und Comp. GmbH.- Urteil des I. Zivilsenats vom 17. Juli 1944;
Ernst Pohl gegen Siemens-Reiniger-Werke AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 17. Sept. 1943;
Firma Gebrüder Franke gegen Westfälische Metallindustrie AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 6. Juli 1944;
Anton Wegenbach gegen Firma Paul Ferdinand Peddinghaus.- Urteil des I. Zivilsenats vom 9. Nov. 1943 und vom 26. Sept. 1944;
Kaufmann Erich Rahner gegen Firma Paul Krempler und Co.- Urteil des I. Zivilsenats vom 19. Okt. 1943;
Hydrawerk AG gegen Watt Glühlampen- und Elektrizitäts AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 5. Okt. 1943;
Gustav und Ernst Wolff gegen Betag AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 19. Nov. 1943;
Ingenieur Mikael Vogel-Jörgensen gegen G. Polysius AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 20. Juni 1944;
Kolonialwarenhändler Christof Wurzinger gegen NSDAP.- Urteil des III. Zivilsenats vom 21. Okt. 1943;
Erste Greifenhagener Wurst- und Fleischkonservenfabrik, Ernst Brechler AG gegen Land Preußen und Stadtgemeinde Greifenhagen.- Urteil des III. Zivilsenats vom 5. Apr. 1943;
Dr. Käthe Hübschmann, geb. Nicolai, gegen Land Thüringen.- Urteil des III. Zivilsenats vom 22. Febr. 1943;
Diplomingenieur Wolfgang Früh, Rechtsanwalt Jakober, Rechtsrat Dr. Ludwig Weinmann und Wirtschaftsprüfer Jürgen Ott gegen Architekten Heinz Mehlin.- Urteil des III. Zivilsenats vom 15. März 1943;
Land Hessen gegen Sippenverband Schönberger e.V.- Urteil des III. Zivilsenats vom 21. Juni 1943;
Kaufmann Walter Thomas gegen Rechtsanwalt Hans Gerd Haase.- Urteil des III. Zivilsenats vom 22. Apr. 1943;
Bankdirektor a.D. Franz Stein gegen Landeshauptstadt Dresden.- Urteil des III. Zivilsenats vom 15. Apr. 1943;
Stettiner Oelwerke AG gegen Reichsstelle für Getreide, Futtermittel und sonstige landwirtschaftliche Erzeugnisse.- Urteil des III. Zivilsenats vom 19. Apr. 1943;
Facharzt Dr. Wagner gegen Postassistenten a.D. Robert Stöcker.- Urteil des III. Zivilsenats vom 17. Mai 1943;
Kaufmann Kurt Mitzlaff gegen Kaufmann Eduard Pfeiffer.- Urteil des III. Zivilsenats vom 18. Febr. 1943;
Deutsches Reich, Reichsfiskus Heer, gegen Gärtner Jakob Bohnes.- Urteil des III. Zivilsenats vom 4. März 1943;
Verwaltung des Nachlasses von Alfred Dietel.- Urteil des III. Zivilsenats vom 8. Febr. 1943;
Kaufmann Wilhelm Horn gegen Kaufmann Kurt Ehlers.- Urteil des III. Zivilsenats vom 8. Apr. 1943;
Gertrud Struchholz, geb. Flüchter, gegen Fabrikanten Josef Spenner und Ortsbauernführer Josef Stakemeier.- Urteil des III. Zivilsenats vom 15. Apr. 1943;
Kali-Chemie AG gegen Amanda Rickmann, Heinrich Kihrs, Eduard Henke, Marie Hemme, Karl Rust, Karl Falkenhagen, Ewald Brotfeld, Dr. med. Droese, Fritz Rühmkorf und Karl Busche.- Urteil des III. Zivilsenats vom 4. März 1943;
Gewerkschaft "Antonia" gegen Gewerkschaft "Klosterbusch".- Urteil des III. Zivilsenats vom 6. Mai 1943;
Bankprokurist W. Heinrich und Bankbeamter Richard Grieben gegen Stadtgemeinde Frankfurt (Main).- Urteil des III. Zivilsenats vom 15. Apr. 1943;
Grundstücks- und Siedlungsgesellschaft mbH "Wolfswinkel" gegen Stadt Markkleeberg.- Urteil des III. Zivilsenats vom 22. Apr. 1943;
Franz Josef Serrer gegen Städtische Sparkasse.- Urteil des III. Zivilsenats vom 31. Mai 1943;
Hamburgischer Staat gegen Nachlass des verstorbenen Landwirts Paul Adolf Sanne.- Urteil des III. Zivilsenats vom 21. Juni 1943;
Ingenieur Ernst Eversbusch gegen Martin Brinkmann AG.- Urteil des III. Zivilsenats vom 19. Apr. 1943;
Deutsches Reich, Reichsfiskus Heer, gegen den minderjährigen Ludwig Oswald, vertreten durch den Vater Ludwig Oswald.- Urteil des III. Zivilsenats vom 31. Mai 1943;
Konditor Wilhelm Pepping gegen Malermeister Ernst Pepping und dessen Frau Elisabeth.- Urteil des III. Zivilsenats vom 7. Juni 1943;
Mathilde gegen Bauingenieur Heinrich Strehler.- Urteil des IV. Zivilsenats vom 26. Apr. 1944;
Töpfermeister Albrecht Arthur Sieber gegen minderjährige Margarethe und Gottfried Sieber, vertreten durch die Mutter Alma Sieber, geb. Schmutzler.- Urteil des VI. Zivilsenats vom 12. März 1943;
Maria Reisner und Johann Kramer gegen Franz Kemmer.- Urteil des VII. Zivilsenats vom 10. März 1943;
Leutnant Herbert Krambichler und minderjähriger Wilfried Krambichler gegen Josef und Theresia Haselmann.- Urteil des VII. Zivilsenats vom 6. März 1943;
Feststellung der "blutmäßigen" Abstammung des minderjährigen Otto Gottlieb.- Urteil des VII. Zivilsenats vom 12. Dez. 1942;
Vereinigte Aluminiumfabriken Ristau, Pieper und Co. gegen Oberingenieur Gustav Hollasch.- Urteil des I. Zivilsenats vom 4. Febr. 1944;
N.V. "Allegro" und Kapitän Hendrik van Beek gegen Vereinigte Stinnes-Rheinreedereien.- Urteil des I. Zivilsenats vom 25. Jan. 1944;
Gussstahlwerk Wittmann AG gegen Einzelfirma Eisen- und Stahlwerk Walter Peyinghaus.- Urteil des I. Zivilsenats vom 25. Jan. 1944;
Brunsviga Maschinenfabrik Grimme, Natalis und Co. AG gegen Thaleswerk GmbH.- Urteil des I. Zivilsenats vom 21. Jan. 1944;
Direktor Viggo Axel Jörgensen gegen Firma Rud. Christ. Gribel.- Urteil des I. Zivilsenats vom 15. Jan. 1944;
Ritter und Sohn OHG gegen Heinrich Linder.- Urteil des I. Zivilsenats vom 7. Jan. 1944;
Physiker Karl Nowak gegen Philips Patentverwaltung GmbH.- Urteil des I. Zivilsenats vom 7. März 1944;
Firma Schulte und Bruns gegen M. Stromeyer Lagerhausgesellschaft, Kapitän Heinrich Noll und August-Thyssen-Hütte AG Werk Phönix.- Urteil des I. Zivilsenats vom 9. März 1944;
Schoeller Werke KG gegen Fabrikanten Heinrich Grünwald und Brown, Boveri und Cie. AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 16. März 1944;
Gustav Rau Verwaltungsgesellschaft gegen Metallwerk Alfred Schwarz AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 21. März 1944;
SWF Spezialwerkzeugfabrik gegen Metallwerk Alfred Schwarz AG.- Urteil des I. Zivilsenats vom 21. März 1944;
O. Dörries AG gegen P.J. Wolff und Söhne GmbH und Oberingenieur Hermann Mallickh.- Urteil des I. Zivilsenats vom 6. Apr. 1944
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ