Sammlung Bremer Haus (Bestand)
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10.B FS 3
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 8.-13. Sammlungen >> 8.1. Archivische Sammlungen >> 8.1.3. Bildarchiv >> Fotosammlungen
1983-2000
Enthält: Häuser- und Straßenansichten - Innenaufnahmen - Abbildungen zu Sanierung und Renovierung - Schriftgut der Planungswerkstatt Bremen e.V. - Berichte und Broschüren zum Wohnungs- und Städtebau
Bestandsgeschichte: Der Bestand "Bremer Haus" wurde am 29. Oktober 2001 von Carsten H. Meyer, Planungswerkstatt Bremen e.V., Schweidnitzer Straße 13, als Geschenk abgegeben (vgl. Az. 258-763-05/8/21). Er umfasst 5437 farbige und s/w-Aufnahmen (Dias), 36 Audiocassetten, 14 Videocassetten, 31 Disketten (davon 2 leer), 3 Tonbänder (8 mm) sowie Berichte, Broschüren, Texte (auch Rohfassungen) und Faltblätter. Teile des Bestandes wurden zunächst in 10,B-Dia eingearbeitet (dort Nr. 116-202), der übrige Teil (Schiftgut und Diakoffer) blieb unbearbeitet.
Im Zuge der Neuverzeichnung im Mai/Juni 2011 wurden die zuvor in Diakästen bzw. einem größeren Koffer verpackten Dias aus Erhaltungs- und Lagerungsgründen in Diahüllen umgepackt und zusammen mit dem Schriftgut komplett in den neuen Bestand 10,B-FS-3 überführt.
Die Aufnahmen bilden vor allem Häuser- und Straßenansichten ab. Das Schriftgut umfasst Materialien zum Wohnungs- und Städtebau sowie Texte und Rechnungen aus der Planungswerkstatt. Weitere Stichworte sind: Architektur, Bremer Haus, Außenaufnahmen, Innenaufnahmen, Straßenansichten, Häuserfronten, Fassaden, Giebel, Vorgarten, Wohnungseinrichtung, Garten, Gartenzaun, Wandmalerei, Kunst im öffentlichen Raum, Gebäudesanierung, Renovierung, Wohnungsbau, Städtebau.
Löffler, 15.06.2011
Bildsammlung, 33-1
Bestandsgeschichte: Der Bestand "Bremer Haus" wurde am 29. Oktober 2001 von Carsten H. Meyer, Planungswerkstatt Bremen e.V., Schweidnitzer Straße 13, als Geschenk abgegeben (vgl. Az. 258-763-05/8/21). Er umfasst 5437 farbige und s/w-Aufnahmen (Dias), 36 Audiocassetten, 14 Videocassetten, 31 Disketten (davon 2 leer), 3 Tonbänder (8 mm) sowie Berichte, Broschüren, Texte (auch Rohfassungen) und Faltblätter. Teile des Bestandes wurden zunächst in 10,B-Dia eingearbeitet (dort Nr. 116-202), der übrige Teil (Schiftgut und Diakoffer) blieb unbearbeitet.
Im Zuge der Neuverzeichnung im Mai/Juni 2011 wurden die zuvor in Diakästen bzw. einem größeren Koffer verpackten Dias aus Erhaltungs- und Lagerungsgründen in Diahüllen umgepackt und zusammen mit dem Schriftgut komplett in den neuen Bestand 10,B-FS-3 überführt.
Die Aufnahmen bilden vor allem Häuser- und Straßenansichten ab. Das Schriftgut umfasst Materialien zum Wohnungs- und Städtebau sowie Texte und Rechnungen aus der Planungswerkstatt. Weitere Stichworte sind: Architektur, Bremer Haus, Außenaufnahmen, Innenaufnahmen, Straßenansichten, Häuserfronten, Fassaden, Giebel, Vorgarten, Wohnungseinrichtung, Garten, Gartenzaun, Wandmalerei, Kunst im öffentlichen Raum, Gebäudesanierung, Renovierung, Wohnungsbau, Städtebau.
Löffler, 15.06.2011
Bildsammlung, 33-1
ca. 1,4 m (5437 Aufnahmen)
Bestand
Literatur: Carsten H. Meyer, Mehr als nur Fassaden : Bremer Haus-Schicksale - zu Veränderungen am Erscheinungsbild einer Hansestadt, hrsg. von UBUS - umweltgerecht bauen und sanieren -, ein Projekt der Planungswerkstatt für Stadtentwicklung e.V., Bremen 1997
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ