Pestalozzi-Fröbel-Verband (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
PFV
BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung - Archiv (Archivtektonik) >> C. Bestandszuwachs seit 1992 >> Pädagogische Vereine, Institutionen und Gesellschaften >> Berufs- und Interessenvereinigungen
Bestandsbeschreibung: Der Pestalozzi-Fröbel-Verband (PFV) ist ein sozialpädagogischer Fachverband.
Der Pestalozzi-Fröbel-Verband wurde 1948 in Göttingen gegründet und geht auf den Deutschen Fröbelverband zurück. Der Deutsche Fröbelverband (DFV) bestand von 1873 bis zur Selbstauflösung 1938.
Der Pestalozzi-Fröbel-Verband gliederte sich in eine Bundesgeschäftsstelle und mehrere Regionalgruppen bzw. Zweigstellen. Die Geschäftsstelle des PFV befand sich seit 1948 in Hamburg und war gleichzeitig Sitz der Zweigstelle Hamburg. 1962 zog die Geschäftsstelle nach Bremen um und seit 1969 befindet sie sich in Berlin im Pestalozzi-Fröbel-Haus.
Der Bestand wurde im Jahr 2001 dem BBF-Archiv übergeben.
Im Bestand befinden sich unter anderem Fröbel'sche Spielgaben, Materialsammlungen zur Geschichte der Fröbelbewegung in Deutschland, wenige Unterlagen des Deutschen Fröbelverbandes (DFV) sowie Akten der Geschäftsstelle des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes (PFV) und seiner Regionalgruppen wie Korrespondenzen und Unterlagen zu Tagungen und Publikationen.
Der Bestand ist nicht erschlossen und kann daher nicht für eine Benutzung zur Verfügung gestellt werden.
weiterführende Archive:
Archiv des Pestalozzi-Fröbel-Hauses (http://pfh-berlin.de/pestalozzi-froebel-haus/archiv)
Alice Salomon Archiv der Alice-Salomon-Hochschule (ASH) Berlin (http://www.alice-salomon-archiv.de/profil/)
Landesarchiv Berlin
Quellen:
Lost, Christine: Der Pestalozzi-Fröbel-Verband und sein Archiv, 2002, online: http://pfv.info/wp-content/uploads/2016/04/Artikel-pfv-Historie_C_Lost_05-2002.pdf [letzter Abruf: 05.09.2018].
Pestalozzi-Fröbel-Verband (Hrsg.): Die Geschichte des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes. Ein Beitrag zur Kleinkind- und Sozialpädagogik in Deutschland, Freiburg, 1998.
Der Pestalozzi-Fröbel-Verband wurde 1948 in Göttingen gegründet und geht auf den Deutschen Fröbelverband zurück. Der Deutsche Fröbelverband (DFV) bestand von 1873 bis zur Selbstauflösung 1938.
Der Pestalozzi-Fröbel-Verband gliederte sich in eine Bundesgeschäftsstelle und mehrere Regionalgruppen bzw. Zweigstellen. Die Geschäftsstelle des PFV befand sich seit 1948 in Hamburg und war gleichzeitig Sitz der Zweigstelle Hamburg. 1962 zog die Geschäftsstelle nach Bremen um und seit 1969 befindet sie sich in Berlin im Pestalozzi-Fröbel-Haus.
Der Bestand wurde im Jahr 2001 dem BBF-Archiv übergeben.
Im Bestand befinden sich unter anderem Fröbel'sche Spielgaben, Materialsammlungen zur Geschichte der Fröbelbewegung in Deutschland, wenige Unterlagen des Deutschen Fröbelverbandes (DFV) sowie Akten der Geschäftsstelle des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes (PFV) und seiner Regionalgruppen wie Korrespondenzen und Unterlagen zu Tagungen und Publikationen.
Der Bestand ist nicht erschlossen und kann daher nicht für eine Benutzung zur Verfügung gestellt werden.
weiterführende Archive:
Archiv des Pestalozzi-Fröbel-Hauses (http://pfh-berlin.de/pestalozzi-froebel-haus/archiv)
Alice Salomon Archiv der Alice-Salomon-Hochschule (ASH) Berlin (http://www.alice-salomon-archiv.de/profil/)
Landesarchiv Berlin
Quellen:
Lost, Christine: Der Pestalozzi-Fröbel-Verband und sein Archiv, 2002, online: http://pfv.info/wp-content/uploads/2016/04/Artikel-pfv-Historie_C_Lost_05-2002.pdf [letzter Abruf: 05.09.2018].
Pestalozzi-Fröbel-Verband (Hrsg.): Die Geschichte des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes. Ein Beitrag zur Kleinkind- und Sozialpädagogik in Deutschland, Freiburg, 1998.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-04-28T07:50:08+0200