Nachlass Seutter von Lötzen, Johann Georg Freiherr (Bestand)
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H Seutter von Lötzen, Johann Georg Freiherr
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1769/1969
Vorwort: Seutter von Lötzen, Johann Georg Freiherr
geb. 13. Juni 1769 in Altheim
gest. 24. Dez. 1833 in Ludwigsburg.
1787 Eintritt ins Ulmer Gymnasium;
1790 - 1793 Forstwirtschaftliche Studien an der Hohen Schule in Stuttgart;
1795 Oberforstmeister in Altheim;
12 Mai 1796 Heirat mit Helene Magdalena, geb. Freiin von Welser;
1802 Rat der General-Landesdirektion in München. Nach kurzer Tätigkeit dort auf eigenen Wunsch als Fortsinspektor nach Ulm zurückversetzt;
1810 Übertritt in württ. Dienste;
1817 Berufung in den Königl. Württ. Forstrat nach Stuttgart. Anregung zur Errichtung einer Forstschule in Stuttgart (1818);
1824 Direktor der Finanzkammer des Neckarkreises in Ludwigsburg.
Vater: Albrecht Ludwig Freiherr von Lötzen, Oberforstmeister in Ulm.
Mutter: Sybilla Regina, geb. Freiin von Welser.
geb. 13. Juni 1769 in Altheim
gest. 24. Dez. 1833 in Ludwigsburg.
1787 Eintritt ins Ulmer Gymnasium;
1790 - 1793 Forstwirtschaftliche Studien an der Hohen Schule in Stuttgart;
1795 Oberforstmeister in Altheim;
12 Mai 1796 Heirat mit Helene Magdalena, geb. Freiin von Welser;
1802 Rat der General-Landesdirektion in München. Nach kurzer Tätigkeit dort auf eigenen Wunsch als Fortsinspektor nach Ulm zurückversetzt;
1810 Übertritt in württ. Dienste;
1817 Berufung in den Königl. Württ. Forstrat nach Stuttgart. Anregung zur Errichtung einer Forstschule in Stuttgart (1818);
1824 Direktor der Finanzkammer des Neckarkreises in Ludwigsburg.
Vater: Albrecht Ludwig Freiherr von Lötzen, Oberforstmeister in Ulm.
Mutter: Sybilla Regina, geb. Freiin von Welser.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 12:43 MESZ