Dienstgeschäfte des Pfarrers
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E 1 Gemünden 247
E 1 Gemünden 4, 3/1
E 1 Gemünden Pfarrarchiv Gemünden (Wohra)
Pfarrarchiv Gemünden (Wohra) >> 5 Die pfarramtliche Verwaltung >> 50 Geschäftsführung >> 500 Allgemeines
1689 - 1895
Enthält: .a.: Kompetenzabsprachen zwischen lutherischer und reformierter Kirchengemeinde Gemünden (1698); Rechtsstreit um Zahlung eines Zehnt (1708); Parentation des reformierten Pfarrers bei der Beerdigung einer lutherischen Frau (1725); Rechtsstreit zwischen dem reformierten Pfarrer und der Stadt Gemünden wegen Zahlung des Bürgermeisters an den reformierten Gotteskasten (1747); Rechtsstreit mit der Stadt Gemünden wegen einer Wasserzuleitung (1756); Bußen für sittliche Vergehen; Zulassung zum Abendmahl; Kompetenzdifferenzen zwischen lutherischer und reformierter Gemeinde; Übergabe von Inventar an den Kastenmeister der reformierten Gemeinde Dodenhausen vom 28.05.1832; Urkunde der Stadt Gemünden über eine Bürgeraufnahme vom 03.08.1842; Abschrift eines Treuegelöbnisses vom 02.02.1848; Statistik über die Anzahl der Gemeindeglieder der lutherischen Kirchengemeinde Gemünden vom 03.08.1860
Akte
Stadt Gemünden
Dodenhausen
Statistik
Abendmahl
Buße
Rechtsstreit
Zehnt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ