Zeugnisse und Urkunden zu Pfarrer Ludwig August Gottlob Kapff
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Bü 210
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Familienarchiv Kapff
Familienarchiv Kapff >> 1. Frühe Kapffs (18./19. Jahrhundert) >> 1.6. Ludwig August Gottlob Kapff (1831-1904), Pfarrer in Pfrondorf, Zainingen und Nellingen bei Esslingen und seine Frau Charlotte, geb. Kraus (1839-1923)
1853-1904
Enthält u. a.: Prüfungszeugnisse des evangelischen Konsistoriums zur Übernahme Kapffs in den Vikariatsdienst (1853); Übertragung der Pfarreien Pfrondorf, Zainingen und Nellingen an August Kapff; Verleihung des Ritterkreuzes I. Klasse des Friedrichsordens an Pfarrer Kapff 1903
Darin: Statuten des Königlich Württembergischen Friedrichsordens (in der Fassung vom 6. März 1899)
Darin: Statuten des Königlich Württembergischen Friedrichsordens (in der Fassung vom 6. März 1899)
1 Bü (0,3 cm)
Archivale
Nellingen : Ostfildern ES
Pfrondorf : Tübingen TÜ
Württemberg; Evangelische Landeskirche, Konsistorium
Zainingen : Römerstein RT; Pfarrei
Friedrichsorden
Ritterkreuz des Friedrichsordens
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.12.20252026, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Familienarchiv Kapff (Bestand)
- 1. Frühe Kapffs (18./19. Jahrhundert) (Gliederung)
- 1.6. Ludwig August Gottlob Kapff (1831-1904), Pfarrer in Pfrondorf, Zainingen und Nellingen bei Esslingen und seine Frau Charlotte, geb. Kraus (1839-1923) (Gliederung)