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Sammelakte Münz- und Stadtgeschichte und Flurnamen
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[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 01 Stadtgeschichte
ohne Datum
Darin: darin: - Faltblatt zum Doppelaltar der Stadt Hameln von 1608 - Ausgabe von Berghaus, Peter: Streifzug durch die Soester Münzgeschichte III - Die Münzen der Stadt Soest, in: Sonderdruck aus dem Geschäftsbericht 1970 der Volksbank Soest, Soest 1970
Enthält: - Fotokopie und maschinenschriftliche Zusammenfassung von Winterfeld, Luise von: Das westfälische Hansequartier, in: Der Raum Westfalen Band II, S. 275-288 - handschriftliche Notiz zum Landfrieden, gemäß der UKK, sowie maschinengeschriebene Chronik zu Rheinischen Bund von 1254, nach Winterfeld, Luise von: Die städterechtlichen Verflechtungen in Westfalen, in: Der Raum Westfalen, Band II, S. 173ff. - maschinengeschriebene Liste von der Münzgeschichte von verschiedenen Städten nach Berghaus, Peter: Die Anfänge der Münzprägung in Lemgo und Lippstadt, in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde, Band 21 (1952), S. 110-141, handschriftlich markiert und ergänzt, auch als Fotokopie vorhanden - handschrifliche Notizen zu Münzordnung und -wesen - Fotokopie von: Berghaus, Peter: Westfälische Münzgeschichte des Mittelalters, o. O. 1974, handschriftlich markiert und ergänzt - maschinengeschriebener Textentwurf zu "Münze", handschriftlich markiert, korrigiert und ergänzt - maschinengeschriebener Text "Die Welt der Antike in Münzen" zu einer Ausstellung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte im Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn - maschinengeschriebene Liste "Gewerbliche Sachen" das Münzwesen betreffend, handschriftlich markiert und ergänzt - hand- und maschinengeschriebene Literatur- und Quellenlisten zu verschiedenen Themen Stadtgeschichte betreffend - maschinengeschriebene Zitatsammlungen aus Schlesinger, Walter: Städtische Frühformen... und Petri, Franz: Die Anfänge des mittelalterlichen Städtewesens in den Niederlanden und dem angrenzenden Frankreich, in: Studien zu den Anfängen des europäischen Städtewesens, Lindau und Konstanz 1958, handschriftlich markiert und ergänzt, sowie Zusammenfassung von Gruber, Karl: Die Gestalt der deutschen Stadt - Ihr Wandel aus der geistigen Ordnung der Zeiten, 2. überarb. Aufl., München 1976 - Heft mit handschriftlichen Notizen (Original und Kopie) zu Flurnamen - maschinengeschriebene Notizen zu Besitzungen, Hagensiedlungen, alten Flurbezeichnungen und der Feldmark um Lemgo, handschriftlich ergänzt - maschinengeschriebene Liste mit Akten einzelne Flure betreffend, handschriftlich ergänzt - Fotokopien von: Polenz, Peter von: Raumnamen und Personengruppennamen im frühmittelalterlichen Deutschland, in: Studia Onomastica Monacensia, Band 4 (1961), S. 608-614; Trier, Jost: Versuch über Flußnamen, in: Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Geisteswissenschaften Band 88 (1960). S. 5-9; Auszug aus Buhlow, Hans: Deutschlands älteste Fluß- und Ortsnamen, Hamburg 1962, S. 92f. und Polenz, Peter von: Landschafts- und Bezirksnamen im frühmittelalterlichen Deutschland - Untersuchungen zur sprachlichen Raumerschließung, 1. Band: Namentypen und Grundwortschatz, Marburg 1961, S. 226-235; auch als maschinengeschriebene Zusammenfassung vorhanden - maschinengeschriebene Liste mit Beispielen für Kaufmannssiedlungen, handschriftlich markiert und ergänzt - handschriftliche Notizen zur Landwehr - Fotokopie von Kroeschel, Karl: Städtegründungen und Weichbildrecht in Westfalen, Münster 1960, handschriftlich markiert und ergänzt; auch als maschinengeschriebene Zusammenfassung vorhanden - maschinengeschriebene Notizen und Urkundenzitate zum Weichbildrecht, handschriftlich ergänzt - Fotokopie vom dritten Kapitel "Dorf und Weichbild Rheine - Teilung des Herzogtums Sachsen", aus: Führer, Anton: Geschichte der Stadt Rheine, Rheine 1927 - maschinengeschriebener Textentwurfsauszug von der "Geschichte des Lemgoer Kaufmannsamts", handschriftlich korrigiert und kommentiert - maschinengeschriebene Abschrift eines Briefes von Rat und Bürgermeister der Stadt Lemgo an Graf Johann von Götzen (11.10.1636) - maschinengeschriebener Textentwurf "Nachruf auf die Galerie des Lipperlandes" von Hoppe, handschriftlich korrigiert und ergänzt - fotokopierter Auszug von Hömberg, A.K.: Grafschaft - Freigrafschaft - Gografschaft, Münster 1949, S. 24-35, handschriftlich markiert und kommentiert - maschinengeschriebene Abschrift einer Urkunde vom 1.12.1567 zum Lemgoer Urfehdebuch von 1563 - hand- und maschinengeschriebene Notizen
Archivale
Hömberg, Albert K.
Hoppe, Hans
Schlesinger, Walter
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.