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Geschäftsordnung im Ministerium des Innern
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/6 Nachlass Dr. Ludwig Ferdinand von Köhler, Innenminister, Universitätsprofessor, CDU-Politiker (* 1868, + 1953)
Nachlass Dr. Ludwig Ferdinand von Köhler, Innenminister, Universitätsprofessor, CDU-Politiker (* 1868, + 1953) >> Unterlagen
1918
Enthält u.a.:
Erlass des Innenministers Crispien vom 12. November 1918 über die Bildung der neuen Regierung;
Vorschriften über die Benutzung und Unterhaltung von Staatsgebäuden vom 24. August 1892, Druck;
Verfügung des Königs an das Staatsministerium über die Behandlung von Reichsangelegenheiten vom 17. November 1876, Druck;
Verfügung des Königs über den Geschäftsbereich des Staatsministeriums vom 25. Juni 1911, Druck;
Entwurf eines Gesetzes über die Ablösung der Realgemeinderechte und ähnliche Rechte, o.D, Druck;
Zusammenstellung der am 1. Januar 1896 und 1908 gültigen Bestimmungen über Diätenbezug bei Dienstreisen nach Berlin, Abschrift (maschinenschriftlich)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.