Akten des Landgrafen Philipp bezw. Simon Bings: Schreiben des französischen Obersten Friedrich v. Reifenberg an den hessischen Hofmarschall Friedrich v. Rolshausen. Briefwechsel mit Reifenberg, König Franz II., dem Herzog Franz von Guise, dem Kardinal Karl von Lothringen, dem Admiral Gaspard v. Coligny (Chatillon), Odet de Coligny Kardinal von Chatillon, La Ferée. Schreiben Georgs v. Reckerode an Bing. Niederschriften von Berichten und erteilten Antworten an Gesandte. Abschriften von Schreiben und Zeitungen
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Akten des Landgrafen Philipp bezw. Simon Bings: Schreiben des französischen Obersten Friedrich v. Reifenberg an den hessischen Hofmarschall Friedrich v. Rolshausen. Briefwechsel mit Reifenberg, König Franz II., dem Herzog Franz von Guise, dem Kardinal Karl von Lothringen, dem Admiral Gaspard v. Coligny (Chatillon), Odet de Coligny Kardinal von Chatillon, La Ferée. Schreiben Georgs v. Reckerode an Bing. Niederschriften von Berichten und erteilten Antworten an Gesandte. Abschriften von Schreiben und Zeitungen
3, 1843
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.33 Frankreich
Juli 1559 - November 1560
Enthält: 1559 Juli, August. Tod des Königs Heinrich II., Verfolgung der Evangelischen in Frankreich durch den Herzog von Guise und den Kardinal von Lothringen. Reise Reifenbergs nach Deutschland (Aufenthalt in Homburg v.d.H.). Bereitwilligkeit des Landgrafen, seinen Sohn Philipp länger in Frankreich zu lassen. Notifikation vom Ableben Heinrichs II. durch Reifenberg. Beileid Philipps und Fürbitte für die Evangelischen
Enthält: Oktober - Dezember. Reise Reckerodes nach Deutschland. Rechtfertigung der evangelischen Lehre gegenüber dem Kardinal von Lothringen und Übersendung der Schrift Melanchthons 'Responsiones ad articulos Bavaricae inquisitionis' an ihn. Hessische Gesinnung Reckerodes. Rückreise des jungen Philipp aus Frankreich. Zurückweisung der Einmischung des Landgrafen in die französischen Religionshändel
Enthält: November. Berichte Arnts v. Uffeln, Ottos v.d. Malsburg und Walrabes v. Boineburg über den Tag in Koburg und die dort im Namen Frankreichs durch Wilhelm v. Grumbach und Peter Clar geführten Verhandlungen zur Anwerbung deutscher Rittmeister
Enthält: 1560 März - Mai. Rücksendung des beim Landgrafen Wilhelm sich aufhaltenden Edelknaben Franz de Cuignac Herrn v. Dampierre nach Frankreich
Enthält: März, April. Zeitungen über die Zustände in Frankreich (Verschwörung, Verhältnisse am Hofe, Religionswirren, bevorstehender Krieg zwischen Frankreich und England usw.)
Enthält: Juni. Rücksendung des jungen Philipp nach Frankreich
Enthält: August. Werbung des Bischofs von Rennes (Bernardin Bochelet) und an seiner Stelle Martin Peiers im Namen des Königs bei dem Landgrafen: Beteiligung deutscher Fürsten an den Religionswirren in Frankreich, Teilnahme der augsburgischen Religionsverwandten an einem Konzil
Enthält: September. Empfehlung des französischen Obersten Kurt v. Falkenberg, der in Privatangelegenheiten nach Hessen reist, durch den König und den Herzog von Guise. (Ein Schreiben des Herzogs befindet sich jetzt in Privatbesitz, die gleichzeitige Übersetzung ist vorhanden. Vgl. den Auktionskatalog der Autographensammlung des Grafen Ludwig Paar von Albert Cohn in Berlin Nr. 649.) Der junge Philipp wieder am französischen Hofe
Enthält: November. Reise des Rheingrafen nach Weimar
Enthält: Oktober - Dezember. Reise Reckerodes nach Deutschland. Rechtfertigung der evangelischen Lehre gegenüber dem Kardinal von Lothringen und Übersendung der Schrift Melanchthons 'Responsiones ad articulos Bavaricae inquisitionis' an ihn. Hessische Gesinnung Reckerodes. Rückreise des jungen Philipp aus Frankreich. Zurückweisung der Einmischung des Landgrafen in die französischen Religionshändel
Enthält: November. Berichte Arnts v. Uffeln, Ottos v.d. Malsburg und Walrabes v. Boineburg über den Tag in Koburg und die dort im Namen Frankreichs durch Wilhelm v. Grumbach und Peter Clar geführten Verhandlungen zur Anwerbung deutscher Rittmeister
Enthält: 1560 März - Mai. Rücksendung des beim Landgrafen Wilhelm sich aufhaltenden Edelknaben Franz de Cuignac Herrn v. Dampierre nach Frankreich
Enthält: März, April. Zeitungen über die Zustände in Frankreich (Verschwörung, Verhältnisse am Hofe, Religionswirren, bevorstehender Krieg zwischen Frankreich und England usw.)
Enthält: Juni. Rücksendung des jungen Philipp nach Frankreich
Enthält: August. Werbung des Bischofs von Rennes (Bernardin Bochelet) und an seiner Stelle Martin Peiers im Namen des Königs bei dem Landgrafen: Beteiligung deutscher Fürsten an den Religionswirren in Frankreich, Teilnahme der augsburgischen Religionsverwandten an einem Konzil
Enthält: September. Empfehlung des französischen Obersten Kurt v. Falkenberg, der in Privatangelegenheiten nach Hessen reist, durch den König und den Herzog von Guise. (Ein Schreiben des Herzogs befindet sich jetzt in Privatbesitz, die gleichzeitige Übersetzung ist vorhanden. Vgl. den Auktionskatalog der Autographensammlung des Grafen Ludwig Paar von Albert Cohn in Berlin Nr. 649.) Der junge Philipp wieder am französischen Hofe
Enthält: November. Reise des Rheingrafen nach Weimar
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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