Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Kanzlers Heinrich Lersner: Briefwechsel mit dem paderbornischen Erbmarschall Johann Spiegel, Hermann v. Viermünden, Bischof Rembert und dem Domkapitel von Paderborn, Sekretär Alexander Pflüger, Dechant und Kapitel des Stiftes Busdorf, dem Kammermeister Jost v. Weiters. - Dabei: Schreiben der Brüder Philipp und Johann v. Hörde zu Boick sowie des Lic. iur. Johann Ghyr, Kanonikers ad Apostolos zu Köln, an Bischof Rembert
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Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Kanzlers Heinrich Lersner: Briefwechsel mit dem paderbornischen Erbmarschall Johann Spiegel, Hermann v. Viermünden, Bischof Rembert und dem Domkapitel von Paderborn, Sekretär Alexander Pflüger, Dechant und Kapitel des Stiftes Busdorf, dem Kammermeister Jost v. Weiters. - Dabei: Schreiben der Brüder Philipp und Johann v. Hörde zu Boick sowie des Lic. iur. Johann Ghyr, Kanonikers ad Apostolos zu Köln, an Bischof Rembert
3, 2390
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.93 Stift Paderborn
April 1553 - Mai 1566
Enthält: 1553 April - August. Hermann v. Viermünden rechtfertigt sich wegen angeblicher Beschwerungen hessischer Untertanen und bittet um den Schutz des Landgrafen gegen Herzog Philipp Magnus von Braunschweig. Aufforderung des Landgrafen an Johann Spiegel, gerüsteten Zuzug zu leisten. Paderbornischer Landtag vor Lippspringe: Markgraf Albrecht von Brandenburg fordert 15000 Taler von Paderborn wegen der dem Herzog Heinrich von Braunschweig von Paderborn geleisteten Hilfe
Enthält: Eintritt des Stiftes Paderborn in die Einung etlicher Kurfürsten und Fürsten
Enthält: Oktober, November. Irrung zwischen Kurköln und Waldeck, Sequestration des strittigen Gehölzes durch Johann Spiegel. Hessische Verordnung gegen die Straßenräuber
Enthält: Dezember. Nr. 2391
Enthält: 1554 Juli. Pflüger übersendet dem Kanzler Lersner das Konzept zu einem Schreiben an den Bischof von Osnabrück
Enthält: 1555 März. Anspruch Hessens auf die vom Stifte Helmarshausen an das Stift Busdorf verpfändete Wüstung Emmerich
Enthält: Mai. Schuldforderung des Henning Berneck zu Grebenstein an Werner Reimann zu Brakel
Enthält: September. Irrung zwischen Graf Johann von Waldeck und der Stadt Warburg
Enthält: Oktober. Bischof Rembert verwendet sich für die Brüder Philipp und Johann v. Hörde wegen des von Cratius Grise zu Störmede begangenen Landfriedensbruches
Enthält: 1557 August. Klage des Grafen Johann von Waldeck gegen die Stadt Warburg wegen deren Gewalttätigkeit zu Bellinghausen
Enthält: 1558 November. Klage des Grafen Wolrad von Waldeck über Johann und Meinolf Herren v. Büren wegen Zerschlagung eines zum Goldbergwerk auf dem Eisenberg gehörigen Pochwerkes
Enthält: 1559 März. Ein von einigen Einwohnern zu Germete im malsburgischen Gericht zu Wettesingen begangener Totschlag
Enthält: August. Zinsforderung des Stiftes Busdorf wegen eines Darlehens, das es dem Vater des Landgrafen unter Bürgschaft der Städte Kassel und Treysa aus Anlaß des pfälzischen Zuges gegeben hat (1504)
Enthält: 1560 Juli. Verhandlung zwischen Paderborn und Waldeck wegen Abteilung des Asseler Holzes
Enthält: 1561 Februar. Beschwerde des Ditmar Wolf zu Vöhl über Bernd Herrn v. Büren
Enthält: 1563 Januar - Mai. Nr. 1321
Enthält: Juni. Klage des Johann von Steinen zu Dalheim über den malsburgischen Gerichtshintersassen Georg Pankoken zu Wettesingen
Enthält: 1564 März. Der Bischof verwendet sich für Johann Ghyr in dessen Streit mit seinem Vetter Johann Wolf zu Höxter bei dem Landgrafen
Enthält: 1565 September. Der Landgraf setzt sich beim Bischof von Paderborn für Hermann Schilder in dessen Streite mit dem Dorfe Sandebeck ein
Enthält: 1566 Mai. Klage des Abtes von Korvei über Beschwerungen durch Paderborn an der Grenze am Rottenberge
Enthält: Eintritt des Stiftes Paderborn in die Einung etlicher Kurfürsten und Fürsten
Enthält: Oktober, November. Irrung zwischen Kurköln und Waldeck, Sequestration des strittigen Gehölzes durch Johann Spiegel. Hessische Verordnung gegen die Straßenräuber
Enthält: Dezember. Nr. 2391
Enthält: 1554 Juli. Pflüger übersendet dem Kanzler Lersner das Konzept zu einem Schreiben an den Bischof von Osnabrück
Enthält: 1555 März. Anspruch Hessens auf die vom Stifte Helmarshausen an das Stift Busdorf verpfändete Wüstung Emmerich
Enthält: Mai. Schuldforderung des Henning Berneck zu Grebenstein an Werner Reimann zu Brakel
Enthält: September. Irrung zwischen Graf Johann von Waldeck und der Stadt Warburg
Enthält: Oktober. Bischof Rembert verwendet sich für die Brüder Philipp und Johann v. Hörde wegen des von Cratius Grise zu Störmede begangenen Landfriedensbruches
Enthält: 1557 August. Klage des Grafen Johann von Waldeck gegen die Stadt Warburg wegen deren Gewalttätigkeit zu Bellinghausen
Enthält: 1558 November. Klage des Grafen Wolrad von Waldeck über Johann und Meinolf Herren v. Büren wegen Zerschlagung eines zum Goldbergwerk auf dem Eisenberg gehörigen Pochwerkes
Enthält: 1559 März. Ein von einigen Einwohnern zu Germete im malsburgischen Gericht zu Wettesingen begangener Totschlag
Enthält: August. Zinsforderung des Stiftes Busdorf wegen eines Darlehens, das es dem Vater des Landgrafen unter Bürgschaft der Städte Kassel und Treysa aus Anlaß des pfälzischen Zuges gegeben hat (1504)
Enthält: 1560 Juli. Verhandlung zwischen Paderborn und Waldeck wegen Abteilung des Asseler Holzes
Enthält: 1561 Februar. Beschwerde des Ditmar Wolf zu Vöhl über Bernd Herrn v. Büren
Enthält: 1563 Januar - Mai. Nr. 1321
Enthält: Juni. Klage des Johann von Steinen zu Dalheim über den malsburgischen Gerichtshintersassen Georg Pankoken zu Wettesingen
Enthält: 1564 März. Der Bischof verwendet sich für Johann Ghyr in dessen Streit mit seinem Vetter Johann Wolf zu Höxter bei dem Landgrafen
Enthält: 1565 September. Der Landgraf setzt sich beim Bischof von Paderborn für Hermann Schilder in dessen Streite mit dem Dorfe Sandebeck ein
Enthält: 1566 Mai. Klage des Abtes von Korvei über Beschwerungen durch Paderborn an der Grenze am Rottenberge
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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