Protokoll Nr. 123/73.- Umlauf am 8. November 1973: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57725
DY 30/J IV 2/3/2079
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1973 >> November >> Protokoll Nr. 123/73.- Umlauf am 8. November 1973
1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2079 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2422 Beschlussauszüge: DY 30/5502 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Kandidatur der Parteiorganisatoren des ZK in der Großhandelsdirektion für Textil- und Kurzwaren, im Zentralen Konsum-Handels- und Produktionsunternehmen "konsument" und des Sekretärs der Grundorganisation im Ministerium für Handel und Versorgung - 2. Einsatz zu den Parteiwahlen 1973/74 in Parteiorganisationen der SED in Auslandsvertretungen der DDR - 3. Besuchsreise einer Delegation der Vereinigten Kirche Christi aus den USA in die DDR vom 9. - 18. November 1973 - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zum Bundesvorstand der SDAJ und des MSB Spartakus sowie zum Bundesvorstand der Jungsozialisten in die BRD - 5. Reise der Genossin Ingeburg Lange nach Kuba - 6. Entsendung einer Studiendelegation der Abteilung Wissenschaften zum ZK der Bulgarischen Kommunistischen Partei - 7. Einladung des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR und Leiter der Kommission für Außenwirtschaftsbeziehungen in die DDR - 8. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 9. Auszeichnung des Genossen Franz Fischer
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2079 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2422 Beschlussauszüge: DY 30/5502 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Kandidatur der Parteiorganisatoren des ZK in der Großhandelsdirektion für Textil- und Kurzwaren, im Zentralen Konsum-Handels- und Produktionsunternehmen "konsument" und des Sekretärs der Grundorganisation im Ministerium für Handel und Versorgung - 2. Einsatz zu den Parteiwahlen 1973/74 in Parteiorganisationen der SED in Auslandsvertretungen der DDR - 3. Besuchsreise einer Delegation der Vereinigten Kirche Christi aus den USA in die DDR vom 9. - 18. November 1973 - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zum Bundesvorstand der SDAJ und des MSB Spartakus sowie zum Bundesvorstand der Jungsozialisten in die BRD - 5. Reise der Genossin Ingeburg Lange nach Kuba - 6. Entsendung einer Studiendelegation der Abteilung Wissenschaften zum ZK der Bulgarischen Kommunistischen Partei - 7. Einladung des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR und Leiter der Kommission für Außenwirtschaftsbeziehungen in die DDR - 8. Übersiedlung in die Ungarische Volksrepublik - 9. Auszeichnung des Genossen Franz Fischer
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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