Urbar des Ortes Hart
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 5 Nr. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 5 Gemeindearchiv Hart
Gemeindearchiv Hart >> I. Amtsbücher
1773
Enthält: Beschreibung der Besitzungen und Einkünfte des Klosters Kirchberg, des Klosters Gnadental [= Stetten bei Hechingen], der Alpirsbachischen Pflege Haigerloch, des Klosters Binsdorf, der Nikolai- und Ulrichspflege Haigerloch, der Kaplanei Hart, der Pfarrei Rangendingen, des Kollegiatstifts zu Ehingen bei Rottenburg (mit Abschrift eines Lehenbriefes von 1700 November 25), der Schlosskirchenfabrik zu Haigerloch, des Dominikanerinnenklosters Gruol, der Kirchenfabrik Hart, des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, des Grafen von Attems zu Hirrlingen, der Stadtpfarrei Haigerloch und der Kirchenfabrik Stetten bei Haigerloch
809 S. ohne Register
Amtsbücher
Schreiber/Renovator/Rechner: Johannes Traub, Bürgermeister von Rosenfeld
Einband: Lederband
Einband: Lederband
Attems, von; Grafen
Traub, Johannes, Bürgermeister, Rosenfeld
Alpirsbach FDS; Benediktinerkloster
Binsdorf, Geislingen BL; Frauenklause
Gruol, Haigerloch BL; Kloster
Haigerloch BL; Alpirsbachische Pflege
Haigerloch BL; Nikolauspflege
Haigerloch BL; Pfarrei
Haigerloch BL; Schlosskirchenfabrik
Haigerloch BL; Ulrichspflege
Hart, Haigerloch BL
Hart, Haigerloch BL; Kaplanei
Hart, Haigerloch BL; Kirchenfabrik
Hirrlingen TÜ
Kirchberg : Renfrizhausen, Sulz am Neckar RW; Kloster
Rangendingen BL; Pfarrei
Rosenfeld BL
Stetten bei Haigerloch, Haigerloch BL; Kirchenfabrik
Stetten bei Hechingen, Hechingen BL; Dominikanerinnenkloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ