Die zum Kloster Vornbach gehörige Propstei Gloggnitz; Streitsache zwischen Tanzenreut und dem österreichischen Salzbereiter zu Wolfsegg; die strittige Schenkstätte zu Zwickledt; die von den Grafen von Salm erbetene Restitution in die Grafschaft Neuburg a. Inn und deren Gerechtigkeiten; der von Neuburg angeforderte Aufschlag und der Holzschlag im Neuburger Wald durch die Klöster Vornbach, Fürstenzell und St. Nikola
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Die zum Kloster Vornbach gehörige Propstei Gloggnitz; Streitsache zwischen Tanzenreut und dem österreichischen Salzbereiter zu Wolfsegg; die strittige Schenkstätte zu Zwickledt; die von den Grafen von Salm erbetene Restitution in die Grafschaft Neuburg a. Inn und deren Gerechtigkeiten; der von Neuburg angeforderte Aufschlag und der Holzschlag im Neuburger Wald durch die Klöster Vornbach, Fürstenzell und St. Nikola
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 1116
HL Passau 377/VI
Zusatzklassifikation: Passau Tom. Pars 6/VI
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 24 Passau, Hochstift, Neuburg a.Inn und Riedenburg
1531-1630
Enthält: Darin: Pergamenturkunde v. 1510
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 689 fol.
Äußere Beschreibung: 689 fol.
Salm: Grafen von
Fürstenzell (Lkr. Passau), Kloster
Gloggnitz (PB Neunkirchen, NÖ, A), Propstei
Neuburger Wald (Lkr. Passau)
Passau (krfr.St.), Kloster St. Nikola
Vornbach (Gde. Neuhaus a.Inn, Lkr. Passau), Kloster
Wolfsegg (Gde. Wartberg ob der Aist, PB Freistadt, OÖ, A)
Zwickledt (Gde. Wernstein am Inn, PB Schärding, OÖ, A)
Schankstätte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ