E 103 / 302
E 103 Sparkasse Stormarn
Sparkasse Stormarn >> 1. Sparkasse des Kreises Stormarn (ab 1913) bis Sparkasse Stormarn (bis 2005) >> 1.6. Haupt- und Kontenbücher, Einlagen, Kredite >> 1.6.2. Kredite und Hypotheken
1938 - 1982
Enthält u. a.: Korrespondenz mit Rechtsanwälten zu Hypothekendarlehen Nr. 5 088 043 für den Verein Schloß Ahrensburg e. V. durch Sparkasse des Kreises Stormarn vom 10.10.1938, zu Pfandentlassung für vom Verein an die Stadt Ahrensburg verkaufte Flurstücke, 1968-1984; Vermerke und Korrespondenz mit Landratsamt, Oberpräsident, Amtsgericht Ahrensburg, Verein, Oberfinanzdirektion Schleswig-Holstein, Kreisausschuss, Landeskultusminsiterium zu Kaufvertrag, zum Verein, Tilgungen, Verzinsung des Darlehens, Zahlungsmodalitäten, Umstellungsgrundschuld, Restkaufschuld, 1938 - 1965; Verzinsungs- und Tildungspläne, 1948-1956, 1938-1956; Protokollauszug der Vorstandssitzung vom 17.04.1942; beglaubigte Abschrift des Eintrags des Vereins in Vereinsregister beim Amtsgericht Kiel am 25.06.1938, 01.11.1938; beglaubigte Abschrift aus Vereinsregister, 29.10.1955; Hypothekendarlehensantrag, 31.01.1939; Gebäudeversicherungsschein für Schloss Ahrensburg und Nebengebäude, 10.05.1939; Abschrift der Kaufurkunde zwischen dem Verein Verwaltung von Schloß Ahrensburg e. V. und der Sparkasse des Kreises Stormarn über Grundstück Schloss Ahrensburg, 10.10.1938; Eintragungsbewilligung für Amtsgericht Ahrensburg, 10.10.1938; Beurkundung des Kaufvertrags, 10.10.1938; Satzung des Vereins "Verwaltung von Schloß Ahrensburg" e. V., 11.05.1938 (Abschrift); Deutscher Hypothekenbrief Nr. 445152, 12./17.12.1938; Tilgungsplan 1956-1981
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:34 MESZ
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