4. Sitzung des Rates des Kreises Eberswalde 1989
Vollständigen Titel anzeigen
D.I.RdKE_00129
D.I.RdKE Rat des Kreises Eberswalde/Kreistag bis 1990
Rat des Kreises Eberswalde/Kreistag bis 1990 >> 02 Rat >> 02.00 Tätigkeit des Rates
8. Februar 1989
Enthält: Tagesordnung. - Beschlussprotokoll. - Gewerbeantrag Eichhorst, Lebensmittelverkaufsstelle und ambulanter Fischhandel Kandula (20-4/89). - Gewerbeantrag Sommerfelde, Gaststätte Voß (21-4/89). - Gewerbeantrag Niederfinow, Schneiderei Schult (23-4/89). - Gewerbeantrag Finowfurt, Beschallung und Beleuchtung von Bühnen und Großveranstaltungen Grebe (24-4/89). - Plan der Rekonstruktion 1989, 25 Wohneinheiten (WE) (15-4/89). - Umprofilierung des Vorschulheimes "Anne Frank" Joachimsthal zum Erholungsobjekt für Heimkinder des Bezirkes (16-4/89). - Grundsatzentscheidung für die Rekonstruktion 1 WE Eberswalde-Finow, Straße der Jugend 28 (17-4/89). - Grundsatzentscheidung für 9 WE Lückenschließung Eberswalde-Finow, Salomon-Goldschmidt-Straße 2 (18-4/89). - Leistungsvergleich zur Entwicklung der beeinflussbaren Ausfallzeiten und des Unfallgeschehens (4/89). - Maßnahmen der Wehrausbildung der Jungen der Klassen 9 im Lager und der Zivilverteidigungslehrgänge an den Polytechnischen Oberschulen (POS) (5/89). - Förderung, Stabilisierung und Neubildung von Jugendbrigaden. - Vorbereitung der Wahlen für den Kreistag, der Stadtverordneten- und der Gemeindevertretungen am 7. Mai 1989. - Gewerbeantrag Niederfinow, Kiosk am Schiffshebewerk Gärtner (19-4/89).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ